Last Action Hero (1993)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John McTiernan |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Action, Komödie |
| Laufzeit | 130 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1993-06-18 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 85.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 137.298.489 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (3.112 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jede freie Minute rennt der elfjährige Danny ins Kino. Sein Idol auf der Leinwand ist Jack Slater, der Superaction-Held, und keinen seiner Filme hat Danny bislang versäumt. Als ihm der Filmvorführer ein magisches Kinoticket schenkt, geschieht das Unglaubliche: Danny landet mitten im neuesten Jack-Slater-Film. Was dort geschieht, übertrifft seine kühnsten Träume – und zugleich Jack Slaters schlimmste Befürchtungen. Die Ausgangslage vertauscht damit die Rollen von Zuschauer und Figur: Der Junge kennt die Gesetze dieser Welt besser als der Held, der in ihr lebt, weil er sie von außen betrachtet hat.
Entstehungsgeschichte
Für die Regie zeichnet John McTiernan verantwortlich, herausgekommen ist der Film 1993. In den Rollen sind Arnold Schwarzenegger, Austin O'Brien, Bridgette Wilson und F. Murray Abraham besetzt. Die Freigabe beginnt bei zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Fantasy, Action und Komödie kommen zusammen, und diese Reihenfolge beschreibt die Bauweise gut. Das fantastische Element – ein Ticket, das jemanden in einen Film versetzt – schafft die Voraussetzung. Die Action liefert das Material, in das der Junge gerät. Und komisch wird es dadurch, dass er die Regeln benennen kann, nach denen dieses Material funktioniert, während der Held sie für die Wirklichkeit hält. Die Anlage erlaubt es damit, die Mittel des Genres zugleich zu verwenden und offenzulegen. Dass ein Kind die Hauptfigur ist, gibt der Konstruktion überdies einen Grund: Es ist die Zuschauerrolle in Person.
Einordnung & Wirkung
6,5 von 10 aus mehreren tausend Stimmen ergibt ein mäßig positives Ergebnis, das den Titel im Mittelfeld der Actionkomödie belässt. Angesichts des Erscheinungsjahres 1993 ist die Zahl der Stimmen bemerkenswert stabil zusammengekommen; das Urteil hat sich über einen langen Zeitraum gebildet und ist entsprechend wenig beweglich. Auffällig ist der Abstand zwischen der Sichtbarkeit des Stoffes und der eher zurückhaltenden Bewertung – ein Hinweis darauf, dass die doppelte Anlage, Genre und Kommentar zum Genre zugleich, nicht bei allen aufgeht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Arnold Schwarzenegger als Jack Slater / Self
- Austin O'Brien als Danny Madigan
- Bridgette Wilson als Whitney / Meredith
- F. Murray Abraham als John Practice
- Art Carney als Frank
- Charles Dance als Benedict
- Frank McRae als Lieutenant Dekker
- Tom Noonan als Ripper / Tommy Noonan
- Robert Prosky als Nick
- Anthony Quinn als Tony Vivaldi
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Verfügbarkeit
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