Kosmokiller (1983)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Douglas McKeown |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 81 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1983-04-22 |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (111 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Meteorit schlägt in der Nähe eines Farmhauses ein, und mit ihm kommen wurmartige Kreaturen aus dem All auf die Erde. Sie nisten sich im Keller des Hauses ein, töten zwei Bewohner und vermehren sich ungestört weiter, während die übrige Familie – Vater, Mutter und zwei Söhne – nichts von den Vorgängen im Untergrund ahnt und die Abwesenheit der beiden für eine Abreise hält. Der jüngere der beiden Brüder stößt schließlich im Keller auf die Kreaturen, während sein älterer Bruder oben Besuch von zwei Freunden bekommt, die ihrerseits ein noch kleines Exemplar der Wesen gefunden haben. Parallel gerät die Mutter bei einem Treffen mit Freundinnen in eigene Schwierigkeiten mit den Viechern. Am Ende steht die Familie im Haus einem ausgewachsenen Exemplar gegenüber und muss einen Weg finden, es zu bezwingen.
Entstehungsgeschichte
"Kosmokiller" (Originaltitel "The Deadly Spawn") stammt aus dem Jahr 1983 und wurde von Douglas McKeown inszeniert. In den Hauptrollen sind Charles George Hildebrandt, Tom DeFranco, Richard Lee Porter und Jean Tafler zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Science-Fiction zeigt sich bereits in der Ausgangslage: Ein außerirdisches Element – der Meteorit und die daraus schlüpfenden Kreaturen – trifft auf ein klassisches Haus-und-Familien-Szenario, wie es im Horrorfilm häufig als Schauplatz dient. Die Erzählung verteilt sich auf mehrere parallele Handlungsstränge – die Kinder im Keller, die Freunde mit dem kleinen Fund, die Mutter unterwegs –, wodurch die Bedrohung an mehreren Orten gleichzeitig sichtbar wird, bevor sich alles im Farmhaus bündelt. Dass die Familie das Geschehen im eigenen Keller zunächst nicht bemerkt, verstärkt den Kontrast zwischen häuslicher Normalität und der sich ausbreitenden Gefahr.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, wie er für viele Genrebeiträge seiner Zeit typisch ist. Seit seiner Entstehung 1983 sind über vier Jahrzehnte vergangen, was ihn innerhalb des Creature-Horrors der frühen 1980er Jahre verortet, einer Phase, in der außerirdische Monster und Familienschauplätze häufig kombiniert wurden. Die vorliegenden Zahlen deuten auf ein Publikum hin, das den Film kennt, ohne dass sich daraus eine breite Rezeption ablesen lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Charles George Hildebrandt als Charles
- Tom DeFranco als Pete
- Richard Lee Porter als Frankie
- Jean Tafler als Ellen
- Karen Tighe als Kathy
- James Brewster als Sam
- Elissa Neil als Barb
- Ethel Michelson als Aunt Millie
- John Schmerling als Uncle Herb
- Judith Mayes als Bunny
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Verfügbarkeit
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