Kickboxer 2 - Der Champ kehrt zurück (1991)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Albert Pyun |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1991-01-30 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Einspielergebnis | 1.250.712 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (208 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
David Sloane hat mit dem Kickboxen abgeschlossen. Nach dem Tod seiner Brüder Eric und Kurt, die dem thailändischen Muay-Thai-Kämpfer Tong Po zum Opfer fielen, hat er sich geschworen, nie wieder in einem Wettkampfring zu stehen. Stattdessen führt er die Kampfsportschule seiner Brüder in seiner Heimatstadt weiter und bildet dort Schüler aus. Die wirtschaftliche Lage der Schule zwingt ihn jedoch, einen Schaukampf zu bestreiten. Er gewinnt, doch der unterlegene Gegner sinnt auf Rache: Er legt Feuer in Sloanes Schule und verletzt ihn dabei schwer. Damit gerät die Entscheidung, dem Kampfsport fernzubleiben, erneut ins Wanken.
Entstehungsgeschichte
„Kickboxer 2 – Der Champ kehrt zurück“ entstand 1991 unter der Regie von Albert Pyun. In den Hauptrollen sind Sasha Mitchell als David Sloane, 陳國新, Cary-Hiroyuki Tagawa und Michel Qissi zu sehen. Der Film ist ab 18 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action und Abenteuer zeigt sich hier vor allem in der Anlage der Rachegeschichte: Ein persönlicher Verlust treibt die Hauptfigur zunächst in den Rückzug, ein äußerer Angriff auf ihr neues Lebenswerk holt sie wieder in den Kampf. Diese Struktur – Verzicht, Provokation, erzwungene Rückkehr – ist typisch für Kampfsportfilme, die ihre Handlung um einen einzelnen zentralen Konflikt aufbauen, statt ein verzweigtes Figurengeflecht zu entwickeln. Die Besetzung mit mehreren Darstellern aus dem asiatischen Kampfsportkino deutet darauf hin, dass der Film Wert auf authentisch wirkende Auseinandersetzungen legt. Dass Sloane als Trainer und nicht mehr als aktiver Wettkämpfer eingeführt wird, verschiebt den Fokus zunächst von reiner Ringaction auf die Frage, wie viel Gewalt jemand tolerieren kann, bevor er zu ihr zurückkehrt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne dass sich daraus ein klares Urteil ableiten lässt. Seit seinem Erscheinen 1991 sind mittlerweile deutlich mehr als drei Jahrzehnte vergangen, was ihn als frühen Vertreter des actionorientierten Kampfsportkinos jener Zeit einordnet. Innerhalb des Genres bleibt er ein Beispiel für Fortsetzungen, die auf ein bewährtes Rachemotiv setzen, ohne dass die vorliegenden Daten weitere Einordnung erlauben.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sasha Mitchell als David Sloan
- Dennis Chan Kwok-San als Xian Chow
- Cary-Hiroyuki Tagawa als Sanga
- Michel Qissi als Tong Po
- Matthias Hues als Neil Vargas
- Vincent Klyn als Thai Thug
- Peter Boyle als Justin Maciah
- John Diehl als Jack
- Heather McComb als Lisa
- Vince Murdocco als Brian Wagner
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Verfügbarkeit
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