Cyborg (1989)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Albert Pyun |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Thriller, Abenteuer |
| Laufzeit | 82 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1989-04-07 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 500.000 $ |
| Einspielergebnis | 10.166.459 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (859 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der atomare Overkill liegt hinter dieser Welt, und den wenigen Überlebenden setzt nun eine tödliche Seuche zu. Wer sich in den Trümmern behauptet, tut das mit Gewalt oder mit List. Die „Letzten der Alten Welt“ setzen auf beides: Sie schicken einen weiblichen Cyborg los, ein halbelektronisches Zwitterwesen, das ein rettendes Serum beschaffen soll. Der Auftrag bleibt nicht unbemerkt. Die „Piraten“ unter der Führung des grausamen Fender sind an dem Heilmittel ebenso interessiert, allerdings aus dem entgegengesetzten Grund: In ihren Händen würde es die herrschenden apokalyptischen Zustände auf Dauer festschreiben. An der Seite des Cyborgs steht Gibson, ein „Slinger“, also ein Revolvermann, den mehr antreibt als das Schicksal der Menschheit. Mit Fender hat er eine private Rechnung offen, denn der ließ seine Frau und deren Kinder töten.
Entstehungsgeschichte
Albert Pyun führte bei dem 1989 herausgekommenen Film Regie. Vor der Kamera stehen Jean-Claude Van Damme, Deborah Richter, Vincent Klyn und Alex Daniels; diese vier Namen tragen die Handlung, ohne dass ein größeres Ensemble sie abfedert. Freigegeben ist der Film erst ab 18 Jahren.
Hinter den Kulissen
Vier Genres greifen hier ineinander: Science Fiction liefert den Rahmen, Action die Auseinandersetzungen, Thriller die Verfolgungslogik, Abenteuer die Reise. Erzählt wird entlang eines einfachen Auftrags, ein Gegenstand muss von einem Ort zum anderen gebracht werden, und über diesen Weg legt sich ein Rachemotiv. Das ist eine sparsame Anlage: Die Strecke erzeugt die Stationen, an denen gekämpft wird, und die persönliche Vorgeschichte gibt der Figur des Revolvermanns einen Antrieb, der über den Auftrag hinausreicht. Die Endzeit erlaubt es zudem, Institutionen und Regeln wegzulassen.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,7 von 10 Punkten bei einigen hundert abgegebenen Stimmen liegt der Film im unteren Mittelfeld. Die Stimmenzahl ist überschaubar, das Urteil also von einem eher kleinen Kreis getragen und entsprechend vorsichtig zu lesen. 37 Jahre nach dem Erscheinen ist der Endzeitentwurf mit Seuche, Warlords und einem künstlichen Wesen als Botin ein früher Vertreter einer Konstellation, die das Genre seither vielfach durchgespielt hat.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jean-Claude Van Damme als Gibson Rickenbacker
- Deborah Richter als Nady Simmons
- Vincent Klyn als Fender Tremolo
- Alex Daniels als Marshall Strat
- Ralf Moeller als Brick Bardo
- Dayle Haddon als Pearl Prophet
- Blaise Loong als Furman Vux / Pirate / Bandit
- Haley Peterson als Haley
- Terrie Batson als Mary
- Jackson 'Rock' Pinckney als Tytus / Pirate / Bandit
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Verfügbarkeit
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