Jumper (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Doug Liman |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Science Fiction |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-02-13 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 85.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 222.231.186 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (6.431 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
David Rice bricht als Fünfzehnjähriger im Eis eines zugefrorenen Flusses ein und findet sich Sekunden später trocken in einer Bibliothek wieder. Er kann sich an jeden Ort versetzen, den er kennt.
Er verlässt sein Zuhause, räumt Banktresore aus und lebt seither ohne Verpflichtungen. Was er nicht weiß: Eine Gruppe namens Paladine jagt Menschen wie ihn seit Jahrhunderten, mit der Begründung, dass nur Gott an mehreren Orten zugleich sein dürfe.
Entstehungsgeschichte
Grundlage ist Steven Goulds Roman von 1992. Doug Liman führte Regie, das Drehbuch schrieben David S. Goyer, Jim Uhls und Simon Kinberg.
Hayden Christensen spielte die Hauptrolle, Samuel L. Jackson den Anführer der Verfolger. Angelegt war der Film als Auftakt einer Reihe.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde an zwanzig Orten in vierzehn Ländern, darunter Tokio, Rom und Ägypten — der Aufwand ergibt sich aus der Prämisse, weil jede Ortsveränderung im Bild sofort stattfindet.
Im Januar 2007 kam es in Toronto zu einem tödlichen Arbeitsunfall: Ein Bühnenarbeiter wurde beim Abbau einer Kulisse verschüttet und starb.
Die Sprünge selbst entstehen ohne Übergang: Die Figuren verschwinden im selben Bild und erscheinen andernorts, begleitet von einer kurzen Verzerrung der Luft. Doug Liman hat die Zurückhaltung damit begründet, dass ein aufwendiger Effekt den Vorgang alltäglich erscheinen ließe, was der Film gerade nicht will.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 225 Millionen Dollar ein, bei einem Budget von 85 Millionen, und erhielt rund fünfzehn Prozent zustimmende Besprechungen — eine der größten Kluften zwischen Kritik und Kasse dieser Jahre.
Bemängelt wurden die Figurenzeichnung und vor allem, dass der Film seine eigene Prämisse kaum ausschöpft: Er endet nach 88 Minuten, ohne die aufgeworfenen Fragen zu behandeln, weil die Fortsetzungen sie tragen sollten. Diese kamen nie.
Bilder








Besetzung & Stab
- Hayden Christensen als David Rice
- Jamie Bell als Griffin
- Samuel L. Jackson als Roland
- Rachel Bilson als Millie Harris
- Michael Rooker als William Rice
- Diane Lane als Mary Rice
- AnnaSophia Robb als Young Millie
- Max Thieriot als Young David
- Jesse James als Young Mark
- Tom Hulce als Mr. Bowker
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Verfügbarkeit
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