Joy - Alles außer gewöhnlich (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David O. Russell |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-12-24 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 60.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 101.134.059 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (4.351 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Joy baut ein Geschäftsimperium auf und führt es als Matriarchin. Der Weg dorthin ist nicht als Erfolgsgeschichte angelegt, sondern als eine Folge von Erfahrungen, die ihren Preis haben: Verrat, Vertrauensmissbrauch, der Verlust von Unschuld, verletzte Liebe.
Was Joy trägt, ist ihre innere Stärke und eine wilde Vorstellungskraft, die sie durch schwere Zeiten bringt. Beides wird ihr abverlangt, denn der Aufstieg vollzieht sich nicht gegen einen einzelnen Gegner, sondern gegen eine Geschäftswelt, die keine Rücksicht kennt. Um sie herum bleibt wenig stabil. Verbündete werden zu Kontrahenten, Gegner werden zu Verbündeten, und das gilt innerhalb der Familie ebenso wie außerhalb. Am Ende dieses Wegs steht sie als Familienoberhaupt und als Chefin ihres Unternehmens, das sich in einer gnadenlosen Geschäftswelt behaupten muss.
Entstehungsgeschichte
Der Spielfilm erschien 2015 unter der Regie von David O. Russell, im Original schlicht Joy. Die Titelrolle spielt Jennifer Lawrence, daneben sind Robert De Niro, Bradley Cooper und Edgar Ramírez besetzt. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film ist ein Drama und zugleich eine intensive, hochemotionale und sehr menschliche Komödie — eine Spannung, die etwas über die Tonlage verrät: Der Stoff wird ernst genommen, aber nicht durchgehend schwer erzählt. Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, was den Aufbau erklärt, der einem Lebensweg folgt statt einer geschlossenen Konfliktkurve. Die Besetzung stellt der Titelfigur mehrere gleich gewichtige Gegenüber an die Seite, was zur beschriebenen Anlage passt, in der sich Bündnisse mehrfach umkehren.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,6 von 10 Punkten bei mehreren tausend Stimmen liegt der Film im oberen Mittelfeld, ohne herauszuragen. Die Beteiligung ist ausreichend groß, um den Wert als belastbar zu betrachten. Elf Jahre nach dem Erscheinen ordnet er sich in die Reihe jener Dramen ein, die eine einzelne Person durch mehrere Lebensabschnitte verfolgen und den wirtschaftlichen Aufstieg als familiäres Ereignis behandeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jennifer Lawrence als Joy
- Robert De Niro als Rudy
- Bradley Cooper als Neil Walker
- Edgar Ramírez als Tony
- Diane Ladd als Mimi
- Virginia Madsen als Terry
- Isabella Rossellini als Trudy
- Dascha Polanco als Jackie
- Elisabeth Röhm als Peggy
- Susan Lucci als Danica
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Verfügbarkeit
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