Joint Security Area (2000)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Park Chan-wook |
|---|---|
| Genre | Drama, Thriller, Mystery |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2000-09-09 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 12.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,8 (879 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Todesstreifen zwischen Nord- und Südkorea gilt als die tödlichste Grenze der Welt. Hier stehen sich die Angehörigen einer gespaltenen Nation in unversöhnlicher Feindschaft gegenüber, und doch gibt es auch in dieser Zone Menschlichkeit. Als ein Soldat auf eine Mine der Gegenseite tritt, werden aus Feinden Lebensretter. Aus dieser Begegnung wächst zaghaft eine geheime Kameradschaft zwischen den Grenzposten, die nach den Regeln des Ortes nicht existieren dürfte und deshalb verborgen bleiben muss. Dann fallen Schüsse, und zwei Soldaten brechen tot zusammen. Was zwischen diesen beiden Momenten liegt, ist der eigentliche Gegenstand der Erzählung.
Entstehungsgeschichte
Verantwortlich für die Regie des im Jahr 2000 herausgekommenen Films ist Park Chan-wook. Zur Besetzung gehören Lee Yeong-ae, Lee Byung-hun, Song Kang-ho und 김태우. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Drama, Thriller und Mystery teilen sich die Arbeit. Das Drama gehört den Soldaten und ihrer verbotenen Nähe, der Thriller der Anspannung eines Ortes, an dem jede Bewegung Folgen hat, die Mystery der Frage, was in jener Nacht tatsächlich geschah. Der Rahmen ist genau umrissen: Grenze, Koreakrieg, Soldat, Vereinte Nationen, DMZ und Koreanische Armee. Damit steht die Erzählung nicht in einem erfundenen Konflikt, sondern in einem realen, was ihre Zurückhaltung erklärt. Bemerkenswert ist die Bauweise, die vom Ende her denkt: Weil das Ergebnis früh feststeht, richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Rekonstruktion und darauf, wie aus Freundschaft ein tödlicher Vorfall werden konnte.
Einordnung & Wirkung
7,8 von 10 Punkten sind eine hohe Bewertung, und sie stammt hier aus einigen hundert Stimmen, also von einem überschaubaren, offenkundig zugewandten Publikum. 26 Jahre nach dem Erscheinungsjahr hat der Stoff nichts von seiner Schwere verloren, weil die Grenze, an der er spielt, weiterhin besteht. Innerhalb des Genres steht der Film für ein Thrillererzählen, das Ermittlung und Trauer nicht trennt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Lee Young-ae als Maj. Sophie E. Jean
- Lee Byung-hun als Sgt. Lee Soo-hyuk
- Song Kang-ho als Sgt. Oh Kyeong-pil
- Kim Tae-woo als Pvt. Nam Sung-shik
- Shin Ha-kyun als Pvt. Jeong Woo-jin
- Herbert Ulrich als Capt. Persson
- Christoph Hofrichter als Maj. Gen. Bruno Botta
- Lee Han-wi als Major Kang
- Koh In-bae als Ri Sun-hye
- Lee Dae-yeon als Sgt. Hwang
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Verfügbarkeit
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