Jackass: Nummer Zwei (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeff Tremaine |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-09-22 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 11.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 72.778.712 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (1.335 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Johnny Knoxville trommelt erneut seine durchgeknallten Kumpels zusammen, um neue Widerlichkeiten und halsbrecherische Action aufzunehmen. Eine Handlung im engeren Sinn gibt es nicht; was der Film bietet, ist eine Folge von Nummern.
Neben den altbewährten Stunts mit dem Einkaufswagen stehen ein Stierkampf mit blindem Matador, ein schmerzhaftes Zusammentreffen zwischen einem Krebs und einer Zunge sowie das Ziehen eines Zahns mit der naturgemäß schmerzarmen Nylonfaden-Methode. Blessuren und andere unschöne Nebenerscheinungen gehören dazu. Der Film selbst zieht daraus die einzig mögliche Konsequenz und wiederholt die Warnung, die solche Aufnahmen begleitet: Nachahmung ist ausdrücklich nicht vorgesehen.
Entstehungsgeschichte
Jeff Tremaine führte Regie, das Erscheinungsjahr ist 2006. Vor der Kamera stehen Johnny Knoxville, Bam Margera, Steve-O und Chris Pontius. Erst ab 18 Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Genrezuordnung ist ungewöhnlich, denn Action, Komödie und Dokumentarfilm stehen gleichzeitig nebeneinander. Diese Dreierkombination beschreibt die Machart genau. Dokumentarisch ist der Film, weil das Gezeigte tatsächlich ausgeführt und nicht dargestellt wird; die Action liefert die körperliche Wucht der einzelnen Nummern; die Komödie entsteht daraus, wie die Beteiligten mit den Folgen umgehen. Erzählerisch bedeutet das eine episodische Form ohne Spannungsbogen, denn jede Nummer ist für sich abgeschlossen, und die Reihenfolge folgt der Steigerung statt einer Entwicklung. Die Gruppe ersetzt dabei die Hauptfigur: Es geht weniger um Einzelne als um das Verhältnis untereinander, in dem Zumutung und Einverständnis dicht beieinanderliegen.
Einordnung & Wirkung
Aus mehreren tausend Stimmen errechnet sich eine Durchschnittsbewertung von 6,6 von 10, ein ordentlicher Wert für ein Format, das kein neutrales Publikum kennt: Man lässt sich darauf ein oder eben nicht. Zwanzig Jahre nach dem Erscheinen ist der Film das Dokument einer bestimmten Art von Komik, deren Reiz aus der Echtheit der Ausführung stammt. Die Freigabe ab 18 Jahren macht deutlich, wie weit die Nummern dabei gehen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Johnny Knoxville als Self
- Bam Margera als Self
- Steve-O als Self
- Chris Pontius als Self
- Ryan Dunn als Self
- Jason 'Wee Man' Acuña als Self
- Preston Lacy als Self
- Dave England als Self
- Ehren McGhehey als Self
- Phil Margera als Self
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Verfügbarkeit
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