Jackass 3D (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeff Tremaine |
|---|---|
| Genre | Komödie, Dokumentarfilm, Action |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-10-15 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 117.224.271 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (1.524 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Das „Jackass“-Team ist zurück, und es bringt mit, was man von ihm erwartet: Einfälle, sich selbst und das jeweilige Gegenüber auf die unsinnigste denkbare Art zu quälen. Fische werden als Keule zweckentfremdet, ein Katapult schleudert ein Dixi-Klo samt Benutzer und Inhalt durch die Luft, Jetskis malträtieren den Pool und die Hecke einer Villa. Und irgendwann steht die Frage im Raum, warum bei einer besonderen Form des Tontaubenschießens nicht auch ein Mensch als Ziel taugen sollte. Eine Handlung im üblichen Sinn gibt es nicht, das Ordnungsprinzip ist die Reihung. Wer zusieht, weiß bereits nach der ersten Nummer, worauf er sich einlässt: Die Reihenfolge der Einfälle wäre austauschbar, ihre Steigerung ist es nicht.
Entstehungsgeschichte
Jeff Tremaine führte Regie bei diesem 2010 erschienenen Film. Vor der Kamera stehen Johnny Knoxville, Bam Margera, Ryan Dunn und Steve-O, die hier keine Figuren verkörpern, sondern als sie selbst antreten und die Folgen der Einfälle am eigenen Körper tragen. Wer den Film sehen will, muss volljährig sein: freigegeben ist er ab 18.
Hinter den Kulissen
Aufschlussreich ist die dreifache Genrezuordnung. Komödie, Dokumentarfilm und Action beschreiben zusammen genauer, was hier passiert, als jedes Etikett für sich. Dokumentarisch ist die Form, weil aufgezeichnet wird, was tatsächlich geschieht, statt es zu erfinden. Komödie ist die Absicht, denn jeder Einfall zielt auf Lachen. Und Action ergibt sich zwangsläufig aus körperlichem Einsatz, Katapulten und Jetskis. Das Ergebnis ist ein Film ohne Spannungsbogen, der stattdessen von der Steigerung der einzelnen Nummer lebt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,6 von 10 stützt sich auf eine Stimmenzahl im vierstelligen Bereich. Das ist ein ordentlicher Wert für ein Vorhaben, das sich einer üblichen Beurteilung weitgehend entzieht: Wer die Anlage ablehnt, kommt gar nicht erst zum Zusehen, wer sie sucht, bekommt genau sie. 16 Jahre nach dem Erscheinen liest sich der Film daher weniger als Erzählung denn als Dokument einer bestimmten Art, Komik herzustellen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Johnny Knoxville als Self
- Bam Margera als Self
- Ryan Dunn als Self
- Steve-O als Self
- Chris Pontius als Self
- Jason 'Wee Man' Acuña als Self
- Preston Lacy als Self
- Ehren McGhehey als Self
- Dave England als Self
- Phil Margera als Self
Weitere Filme von Jeff Tremaine
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.