Jackass Forever (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeff Tremaine |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-02-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 80.563.999 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (982 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Johnny Knoxville tritt hier zum letzten Mal an. Was folgt, ist kein Handlungsbogen, sondern eine Reihe von Mutproben, in denen es darum geht, wie viel ein Körper aushält. Der intensivste Bullenritt seiner Laufbahn gehört dazu.
Begleitet wird er von Weggefährten wie Steve-O ebenso wie von neuen Gesichtern: dem Stuntman Zach Holmes und dem Surfer Sean „Poopies“ McInerney. Die Anordnung ist damit von vornherein doppelt — eine Gruppe, die seit Langem zusammen arbeitet, und Zugänge, die sich erst beweisen müssen.
Entstehungsgeschichte
Jeff Tremaine inszenierte den 2022 erschienenen Film. Vor der Linse stehen Johnny Knoxville, Steve-O, Chris Pontius und Dave England — Namen, die keine Rollen bezeichnen, sondern die Beteiligten selbst. Eine Freigabe ab 16 Jahren macht deutlich, dass die gezeigten Aktionen nicht als Vorbild taugen.
Hinter den Kulissen
Die Genrezuordnung ist ungewöhnlich: Action, Komödie und Dokumentarfilm zugleich. Diese Kombination beschreibt die Form genauer als jede Nacherzählung. Dokumentarisch ist das Material, weil die Beteiligten unter ihren eigenen Namen auftreten und das Gezeigte tatsächlich stattfindet. Action bezeichnet den körperlichen Einsatz. Die Komödie entsteht erst aus der Kombination, aus dem Missverhältnis zwischen Aufwand und Anlass.
Eine Geschichte im üblichen Sinn gibt es nicht; an ihre Stelle tritt die Nummernfolge. Zusammengehalten wird sie durch die Gruppe selbst — und dadurch, dass alle Beteiligten älter geworden sind, während die Einfälle dieselben geblieben sind. Der Abschied, den die Ausgangslage benennt, gibt dem Ganzen eine Klammer, die es sonst nicht hätte.
Einordnung & Wirkung
6,8 von 10 aus einigen hundert Stimmen sind ein zustimmender Wert. Bei einer Form, die so eindeutig ihr Publikum adressiert, sagt eine Bewertung allerdings weniger über die Qualität als über die Passung: Wer diese Art von Film ansieht, weiß, was ihn erwartet.
Vier Jahre nach dem Erscheinen steht das Werk als Endpunkt einer Arbeitsweise da, die ihre Grenze im Körper der Beteiligten findet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Johnny Knoxville als Self
- Steve-O als Self
- Chris Pontius als Self
- Dave England als Self
- Jason 'Wee Man' Acuña als Self
- Ehren McGhehey als Self
- Preston Lacy als Self
- Zach Holmes als Self
- Sean McInerney als Self
- Davon 'Jasper' Wilson als Self
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Verfügbarkeit
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