Jackass 3.5 (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeff Tremaine |
|---|---|
| Genre | Komödie, Dokumentarfilm, Action |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-04-01 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (716 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Jungs von Jackass sind mit einem neuen, unzensierten Film zurück. Angekündigt wird er als vollgestopft mit noch haarsträubenderen Stunts, mit Dummheit ohne Rückhalt und mit Streichen und Chaos, die zuvor nicht zu sehen waren. Genannt sind unter anderem die sehr persönliche Begegnung von Steve-O mit einer Schnappschildkröte, Chris Pontius und sein Specht sowie ein elektrifizierendes Limbospiel mit der ganzen Gruppe. Dazu kommt ein Einblick in das paranoide Leben am Set, samt einigen Streichen, die hinter den Kulissen auf Kosten von Johnny Knoxville gespielt wurden.
Entstehungsgeschichte
Jeff Tremaine führte Regie, erschienen ist der Film 2011. In der Besetzung stehen Johnny Knoxville, Ryan Dunn, Dave England und Preston Lacy. Freigegeben ist der Film ab 18 Jahren, was angesichts der beschriebenen Stunts nachvollziehbar ist.
Hinter den Kulissen
Ungewöhnlich ist die Genrezuordnung: Komödie, Dokumentarfilm und Action stehen nebeneinander. Diese Mischung beschreibt genau, was den Aufbau ausmacht. Es gibt keine Handlung im üblichen Sinne, sondern eine Folge von Nummern, die dokumentarisch festgehalten werden. Der Action-Anteil steckt in der körperlichen Ausführung, die Komödie im Umgang der Beteiligten miteinander. Dass Material vom Set und Streiche hinter den Kulissen eigens erwähnt werden, verschiebt den Blick zusätzlich: Beobachtet wird nicht nur, was vorgeführt wird, sondern auch die Gruppe, die es vorführt. Die Besetzung besteht aus denselben Namen, die die Nummern ausführen, Darsteller und Ausführende fallen also zusammen. Aus dieser Anlage ergibt sich eine Form, die weniger auf Aufbau als auf Wiederholung setzt.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,4 von 10 liegt im Mittelfeld und beruht auf einer Basis von einigen hundert Stimmen. Fünfzehn Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in eine Reihe von Produktionen ein, die dokumentarische Mittel für die Aufzeichnung selbst gestellter Mutproben nutzen. Wer damit nichts anfangen kann, wird auch hier nicht abgeholt, denn die Form macht keine Zugeständnisse.
Bilder








Besetzung & Stab
- Johnny Knoxville als Self
- Ryan Dunn als Self
- Dave England als Self
- Preston Lacy als Self
- Bam Margera als Self
- Ehren McGhehey als Self
- Steve-O als Self
- Chris Pontius als Self
- Jason 'Wee Man' Acuña als Self
- Andy Bell als Self
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Verfügbarkeit
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