Intruders (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Juan Carlos Fresnadillo |
|---|---|
| Genre | Thriller, Horror, Fantasy |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-09-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 13.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.012.210 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (574 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Juan ist sieben Jahre alt, lebt in einem einfachen Viertel von Madrid und hat eine überbordende Fantasie. Nachts plagen ihn Albträume, in denen ein gesichtsloser Eindringling ihn brutal angreift, ohne dass seine Mutter etwas dagegen ausrichten kann. Zur gleichen Zeit liest die zwölfjährige Mia in London ihren Klassenkameraden die rätselhafte Geschichte von Carahueca vor, einem Ungeheuer, das es auf Kinder abgesehen hat.
Noch am selben Tag verunglückt ihr Vater John Farrow auf der Baustelle des Hochhauses, an dem er arbeitet. Das Leben beider Familien, die viele Kilometer voneinander trennen, gerät aus den Fugen: Die Eindringlinge haben sich bereits in ihren Häusern eingenistet und versuchen verzweifelt, den Kindern etwas zu nehmen.
Entstehungsgeschichte
Juan Carlos Fresnadillo inszenierte den Film, der 2011 erschienen ist. Clive Owen, Carice van Houten, Ella Purnell und Adrian Rawlins bilden die Besetzung. Die Freigabe ab 16 Jahren ordnet ihn dem Erwachsenenpublikum zu, obwohl Kinder im Zentrum der Geschichte stehen.
Hinter den Kulissen
Thriller, Horror und Fantasy: Die Mischung ergibt sich aus einer Bedrohung, die zwischen Einbildung und Wirklichkeit schwebt. Zwei Handlungsstränge in Madrid und London laufen parallel, beide um ein Kind, dessen Angst eine Gestalt annimmt, gegen die die Eltern machtlos sind. Der gesichtslose Eindringling und das Ungeheuer aus der Geschichte, die Mia vorliest, spiegeln einander, ohne dass die Ausgangslage verrät, wie die beiden Stränge zusammenhängen. Die Anlage setzt auf das Haus als Ort, der eigentlich Schutz bieten sollte und stattdessen zur Falle wird. Der Unfall des Vaters verstärkt das Gefühl, dass die Erwachsenen die Kontrolle bereits verloren haben.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 5,5 von 10 fällt eher schwach aus, das Publikum bleibt im dreistelligen Bereich. 15 Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film damit im unteren Mittelfeld des Horrorgenres ein: eine Idee mit zwei Schauplätzen und einem Kindermonster, die das Publikum bislang nur mäßig überzeugt hat.
Bilder




Besetzung & Stab
- Clive Owen als John Farrow
- Carice van Houten als Susanna
- Ella Purnell als Mia Farrow
- Adrian Rawlins als Police Inspector
- Daniel Brühl als Father Antonio
- Ella Hunt als Ella Foster
- Kerry Fox als Dr. Rachel
- Pilar López de Ayala als Luisa
- Izán Corchero als Juan
- Imogen Gray als Lilly
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Verfügbarkeit
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