28 Weeks Later (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Juan Carlos Fresnadillo |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller, Science Fiction |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-04-26 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 15.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 72.304.846 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (5.861 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach 28 Wochen scheint das Schlimmste überstanden. Das sogenannte Wutvirus, das Menschen in Zombies verwandelte, gilt als ausgestorben. NATO und amerikanische Regierung beginnen damit, England neu zu besiedeln, und richten einen auf drei Seiten von Wasser umgebenen Distrikt ein, der sich leicht überwachen lässt. Unter militärischer Aufsicht kehren die ersten Flüchtlinge zurück.
Zu ihnen gehören Andy und Tammy, die Kinder des Distriktverwalters Don Harris. Trotz strenger Kontrollen gelingt es den Geschwistern, bis zu ihrem Elternhaus vorzudringen, wo sie ihre totgeglaubte Mutter Alice völlig apathisch in einer Ecke vorfinden. Alice kommt in Quarantäne; sie trägt das Rage-Virus in sich, zeigt aber keine Anzeichen der Krankheit. Nach einem Zwischenfall eskaliert die Lage, das Virus wird erneut freigesetzt, und die Militärärztin Scarlet versucht, die beiden Kinder zu schützen.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2007 unter der Regie von Juan Carlos Fresnadillo. Besetzt sind Robert Carlyle, Rose Byrne, Jeremy Renner und Harold Perrineau. Die Altersfreigabe liegt bei 18 Jahren.
Hinter den Kulissen
Horror, Thriller und Science Fiction greifen hier über ein gemeinsames Element ineinander: die Infektion. Der Science-Fiction-Anteil steckt weniger in Technik als im Szenario einer kontrollierten Wiederbesiedlung; der Thriller in der militärischen Ordnung, die diese Kontrolle sichern soll; der Horror in dem, was geschieht, wenn sie versagt.
Bemerkenswert ist, dass die Erzählung nicht mit dem Ausbruch beginnt, sondern mit dem Versuch der Rückkehr zur Normalität. Damit rückt eine andere Frage in den Mittelpunkt als die nach dem bloßen Überleben – nämlich die, wie belastbar Sicherheitsmaßnahmen sind und wer über sie entscheidet. Die Figur der symptomfreien Trägerin verbindet beide Ebenen. Die Freigabe ab 18 Jahren weist auf eine drastische Darstellung hin.
Einordnung & Wirkung
6,6 von 10 Punkten bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen ergeben einen Wert im mittleren Bereich. Bei einer Stimmenzahl dieser Größe ist das Ergebnis stabil und deutet auf unterschiedliche Einschätzungen im Publikum hin.
Rund zwei Jahrzehnte nach dem Erscheinen lässt sich der Film als Vertreter jener Infektionsgeschichten einordnen, die das Geschehen nach dem Zusammenbruch ansetzen und die Institutionen selbst zum Thema machen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert Carlyle als Donald Harris
- Rose Byrne als Scarlet
- Jeremy Renner als Sergeant Doyle
- Harold Perrineau als Flynn
- Catherine McCormack als Alice
- Mackintosh Muggleton als Andy Harris
- Imogen Poots als Tammy Harris
- Idris Elba als General Stone
- Amanda Walker als Sally
- Shahid Ahmed als Jacob
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Verfügbarkeit
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