In flagranti - Wohin mit der Geliebten? (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Francis Veber |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-03-29 |
| Einspielergebnis | 29.326.868 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (561 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Ehefrau eines reichen Geschäftsmanns bekommt ein Foto zugespielt, auf dem ihr Mann mit seiner Geliebten zu sehen ist. Der Haussegen hängt schief. Der Ausweg, den der Ertappte findet, ist so einfach wie dreist: Auf dem Foto ist zufällig noch ein Unbeteiligter zu sehen, und der soll der Ehefrau nun erklären, dass das Mädchen auf dem Bild seine Geliebte ist.
Damit beginnt für den Unbeteiligten ein doppeltes Täuschungsmanöver. Denn während er nach außen eine Beziehung vorspielen soll, muss er zugleich seiner eigenen Freundin klarmachen, dass er sie nicht betrügt. Die Lüge, die einen anderen retten soll, bedroht sein eigenes Leben in dem Moment, in dem sie glaubhaft wird.
Entstehungsgeschichte
Francis Veber inszenierte die Komödie, die 2006 erschien und im Original „The Valet" heißt. Gad Elmaleh, Alice Taglioni, Daniel Auteuil und Kristin Scott Thomas gehören zur Besetzung.
Hinter den Kulissen
Als Genre steht allein Komödie, und die Anlage ist eine Verwechslungskomödie klassischer Bauart: Eine Lüge zieht die nächste nach sich, und jeder Beteiligte hat etwas zu verbergen. Der Geschäftsmann will seine Ehe retten, die Geliebte muss mitspielen, der Unbeteiligte muss seine Freundin überzeugen, und die Ehefrau soll die Inszenierung glauben.
Vier Darsteller für vier Positionen in diesem Geflecht: Die Besetzung deutet an, dass die Komödie nicht auf eine Einzelfigur zugeschnitten ist, sondern auf ein Ensemble, in dem jede Figur ihre eigene Motivation hat. Der deutsche Titel „Wohin mit der Geliebten?" benennt das logistische Problem, das den Motor der Handlung bildet.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,0 von 10 bei einer dreistelligen Stimmenzahl ist durchschnittlich, weder Verriss noch Begeisterung. Zwanzig Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Komödienform, die ihren Witz aus dem Aufwand zieht, mit dem eine Lüge aufrechterhalten werden muss, und aus den Kollateralschäden, die sie bei Unbeteiligten anrichtet.
Bilder






Besetzung & Stab
- Gad Elmaleh als François Pignon
- Alice Taglioni als Éléna Simonsen
- Daniel Auteuil als Pierre Levasseur
- Kristin Scott Thomas als Christine Levasseur
- Richard Berry als Maître Foix
- Virginie Ledoyen als Emilie
- Dany Boon als Richard
- Michel Jonasz als André Pignon
- Michel Aumont als Doctor
- Laurent Gamelon als Paul
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Verfügbarkeit
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