Der Hornochse und sein Zugpferd (1981)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Francis Veber |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, Abenteuer |
| Laufzeit | 81 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1981-12-09 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (737 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Tochter des Präsidenten Bens ist in Südamerika verschwunden. Der Privatdetektiv Campana hat das ganze Land durchsucht und kehrt ohne Ergebnis zurück. Es bleibt eine ungewöhnliche Idee, vorgebracht von Meyer, einer Führungskraft des Unternehmens: Wer eine so vom Pech verfolgte Person finden will, muss jemanden schicken, der genauso viel Pech hat — jemanden, der auf denselben Bananenschalen ausrutscht.
Ein solcher Mann findet sich in der Buchhaltung der Firma Bens: François Perrin, dem das Missgeschick förmlich anhaftet. So bricht ein Gespann auf, dessen Hälften nicht unterschiedlicher sein könnten. Hier Campana mit seinen festen Überzeugungen, dort Perrin mit seinem gewaltigen Gepäck an Pech und einem unerschütterlichen Optimismus.
Entstehungsgeschichte
Francis Veber inszenierte den 1981 herausgekommenen Film. Pierre Richard und Gérard Depardieu bilden das ungleiche Paar, Pedro Armendáriz Jr. und Corynne Charbit gehören ebenfalls zur Besetzung. Freigegeben ist der Film ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Komödie, Krimi und Abenteuer greifen ineinander, weil die Suche nach einer Vermissten den Weg vorgibt, die Reise die Schauplätze und das ungleiche Paar den Ton. Die Grundidee ist dabei komisch und folgerichtig zugleich: Sie nimmt eine Behauptung — Pech sei eine Eigenschaft, der man folgen kann — beim Wort und macht daraus ein Ermittlungsverfahren.
Alles Weitere ergibt sich aus dem Gegensatz der beiden Figuren. Der eine glaubt zu wissen, wie vorzugehen ist, der andere weiß nichts und kommt trotzdem voran. Dass die Handlung fern der Heimat spielt, verstärkt die Hilflosigkeit beider und liefert zugleich den Anlass für immer neue Zwischenfälle. Die Suche selbst tritt dabei in den Hintergrund; sie hält das Gespann in Bewegung, mehr braucht es nicht.
Einordnung & Wirkung
7,1 von 10 sind ein deutlich zustimmendes Ergebnis, auch wenn die Bewertungsbasis überschaubar bleibt. 45 Jahre nach dem Erscheinen wirkt die Konstruktion des ungleichen Duos vertraut, weil sie zu den beständigsten Bauformen der Komödie gehört — was zugleich erklärt, warum sich der Film ohne Kenntnis seiner Entstehungszeit ansehen lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Pierre Richard als François Perrin
- Gérard Depardieu als Campana, private detective
- Pedro Armendáriz Jr. als Police commissioner Custao
- Corynne Charbit als Marie Bens
- Michel Robin als Alexandre Bens
- André Valardy als Meyer
- Maritza Olivares als Prostitute
- Sergio Calderón als Prisoner
- Jorge Luke als Juan Arbal
- Robert Dalban als Technician at Orly
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Verfügbarkeit
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