Ice Age - Keine Zeit für Nüsse (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Chris Renaud |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Animation, Komödie, Familie, Science Fiction |
| Laufzeit | 7 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-10-23 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (220 Stimmen) |
Worum es geht
Scrat, das notorisch erfolglose Rattenhörnchen aus der Eiszeit, ist wieder einmal auf der Suche nach einem sicheren Versteck für seine geliebte Eichel. Im Eis stößt er dabei auf eine Zeitmaschine, die offenbar aus der Zukunft stammt – neben ihr liegt das Skelett eines Wissenschaftlers. Kaum berührt Scrat das Gerät, verschwindet seine Nuss in einer anderen Epoche. Aus Panik greift er erneut zu, und schon reist er selbst mit. Von da an hangelt er sich, sobald ihm eine Zeit zu gefährlich oder unangenehm wird, per Tritt gegen die Maschine von einer Ära zur nächsten.
Entstehungsgeschichte
"Ice Age - Keine Zeit für Nüsse" entstand 2006 unter der Regie von Chris Renaud als eigenständiger Kurzfilm im Ice-Age-Universum. Beteiligt waren Chris Wedge, David Crommett, Darin De Paul und Dann Fink. Eine Altersfreigabe ist nicht ausgewiesen, der Film gilt als für alle Altersgruppen geeignet.
Hinter den Kulissen
Die Einordnung als Abenteuer, Animation, Komödie, Familie und Science-Fiction verrät die Konstruktion: Scrats stummes Slapstick-Universum wird hier um ein Zeitreise-Motiv erweitert, das ihn durch verschiedene Epochen katapultiert. Da die Figur ohne Dialog auskommt, trägt allein die physische Komik – das ewige Scheitern an der Eichel – die Handlung. Die Kombination aus prähistorischem Setting und Science-Fiction-Element schafft einen Rahmen, in dem beliebig viele skurrile Zeit- und Ortswechsel möglich sind, ohne dass eine durchgehende Erzähllogik nötig wäre. Das macht den Kurzfilm formal offen für eine Aneinanderreihung komischer Episoden statt einer klassischen dreiaktigen Geschichte.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis von rund 220 Bewertungen bewegt sich der Titel im soliden Mittelfeld vergleichbarer Kurzfilme aus Animationsfranchises. Seit dem Erscheinungsjahr 2006 sind mittlerweile fast zwei Jahrzehnte vergangen, was die vergleichsweise geringe Stimmenzahl auch mit der Kurzfilmform erklären lässt, die seltener eigenständig bewertet wird als abendfüllende Spielfilme. Innerhalb des Genregeflechts aus Komödie und Science-Fiction bietet der Film eine kompakte, in sich geschlossene Variation auf die bekannte Scrat-Figur, ohne dass sich daraus weitergehende Aussagen über Wirkung oder Verbreitung treffen lassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Chris Wedge als Scrat (voice)
- David Crommett als Additional Voices (voice)
- Darin De Paul als Additional Voices (voice)
- Dann Fink als Additional Voices (voice)
- Vanessa Lemonides als Additional Voices (voice)
- Kristin Reeves als Additional Voices (voice)
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Verfügbarkeit
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