Pets (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Chris Renaud |
|---|---|
| Genre | Animation, Komödie, Familie, Abenteuer |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-06-18 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 75.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 875.457.937 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (8.672 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Max ist ein Jack-Russell-Terrier in einem New Yorker Mietshaus und hat sein Leben geordnet: Katie geht morgens zur Arbeit, er wartet an der Tür, bis sie zurückkommt. Der Film beginnt damit, zu zeigen, was die anderen Tiere im Haus in dieser Zeit tun — Fernsehen, Kühlschrank plündern, Metal hören.
Dann bringt Katie Duke mit, einen großen zottigen Hund aus dem Tierheim. Beim Streit um den Rang verlieren beide ihre Halsbänder und landen bei einer Untergrundbande verstoßener Haustiere, angeführt von einem Kaninchen namens Snowball, das einen Rachefeldzug gegen Menschen führt.
Entstehungsgeschichte
Chris Renaud entwickelte das Projekt ab 2012, während er an "Ich – Einfach unverbesserlich 2" arbeitete. Chris Meledandri, der Gründer von Illumination, hatte ihm die Grundfrage vorgelegt: Was machen Haustiere, wenn niemand zu Hause ist.
Die Anlage durchlief mehrere Fassungen, bevor die Entscheidung für eine zugänglichere Variante fiel — weniger Beobachtung, mehr Verfolgungsjagd.
Hinter den Kulissen
Die Animation entstand vollständig in Paris bei Illumination Mac Guff. Das Budget lag bei 75 Millionen Dollar und damit bei etwa der Hälfte dessen, was Disney oder Pixar zur selben Zeit für einen Film ausgaben — die niedrigen Kosten sind Illuminations Geschäftsmodell und der Grund für die Rendite des Studios.
Gestalterisch orientierte sich das Team unter anderem an Jean-Jacques Sempé, dessen Zeichnungen für die klare Linie und die Behandlung von Stadtansichten Pate standen.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 886 Millionen Dollar ein — bei 75 Millionen Herstellungskosten eine der höchsten Renditen im Animationsbereich dieser Jahre.
Die Besprechungen lagen bei rund siebzig Prozent Zustimmung und fielen damit deutlich zurückhaltender aus. Wiederkehrend war der Vergleich mit "Toy Story", dessen Grundfigur — Spielzeug beziehungsweise Tiere erwachen, sobald die Menschen weg sind, und ein Neuzugang stört die Rangordnung — der Film in seinen ersten Minuten nahezu unverändert übernimmt. Ein Kritiker verglich ihn mit einer einstündigen Nachahmung aus dem Kinderfernsehen. Eine Fortsetzung folgte 2019.
Bilder








Besetzung & Stab
- Louis C.K. als Max (voice)
- Eric Stonestreet als Duke (voice)
- Kevin Hart als Snowball (voice)
- Jenny Slate als Gidget (voice)
- Ellie Kemper als Katie (voice)
- Albert Brooks als Tiberius (voice)
- Lake Bell als Chloe (voice)
- Dana Carvey als Pops (voice)
- Hannibal Buress als Buddy (voice)
- Bobby Moynihan als Mel (voice)
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Verfügbarkeit
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