Highlander (1986)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Russell Mulcahy |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Action, Fantasy |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1986-03-07 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 19.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 12.900.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (3.028 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Connor MacLeod ist unsterblich. Als er 1536 eine sonst tödliche Wunde überlebt, wird er aus seinem Dorf vertrieben. Ein anderer Unsterblicher, der Spanier Ramirez, unterweist ihn im Schwertkampf und klärt ihn über die Regeln auf, denen sein Dasein unterliegt: Enthauptet ein Unsterblicher einen anderen, geht dessen gesamte Kraft und dessen gesamtes Wissen auf ihn über. Der letzte Überlebende erhält die Macht, die ganze Welt zu beherrschen — eine Macht, die nicht in falsche Hände geraten darf. Bei einem Treffen im heutigen New York treten die letzten Überlebenden zum Endkampf gegeneinander an, und der Highlander trifft auf den stärksten der Unsterblichen, den mörderischen Barbaren Kurgan. Denn am Ende kann es nur einen geben.
Entstehungsgeschichte
Russell Mulcahy inszenierte den Film, der 1986 erschien. Christopher Lambert, Roxanne Hart, Clancy Brown und Sean Connery gehören zur Besetzung. Die Freigabe gilt ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Action und Fantasy verbinden sich hier zu einer Erzählung, die auf zwei weit auseinanderliegenden Zeitebenen spielt. Die Unsterblichkeit ist dabei weniger ein Wunder als ein Regelwerk: Sie hat Bedingungen, einen Lehrer, ein Ziel und eine feste Form der Entscheidung. Genau das macht den Wechsel zwischen dem 1536 beginnenden Werdegang und der Gegenwart in New York nachvollziehbar — jede Szene der Vergangenheit erklärt eine Fähigkeit oder eine Verpflichtung der Gegenwart. Die Konstellation läuft konsequent auf ein Duell hinaus, was der Handlung eine ungewöhnlich klare Zielrichtung gibt. Die Regel, dass Wissen und Kraft des Besiegten auf den Sieger übergehen, macht jeden Kampf zugleich zur Aneignung: Stärke ist hier nichts Angeborenes, sondern etwas Angesammeltes.
Einordnung & Wirkung
6,9 von 10 bei mehreren tausend Stimmen zeigen eine überwiegend positive Aufnahme. 40 Jahre nach dem Erscheinungsjahr ist der zeitliche Abstand beträchtlich, und der Film gehört damit zu den älteren Vertretern des Fantasy-Actionkinos, die ihre Mythologie selbst entwerfen, statt sie einer vorhandenen Sagenwelt zu entnehmen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Christopher Lambert als Connor 'The Highlander' MacLeod
- Roxanne Hart als Brenda J. Wyatt
- Clancy Brown als Victor 'The Kurgan' Kruger
- Sean Connery als Juan Sanchez Villa-Lobos Ramirez
- Beatie Edney als Heather MacLeod
- Alan North als Lieutenant Frank Moran
- Jon Polito als Det. Walter Bedsoe
- Sheila Gish als Rachel Ellenstein
- Hugh Quarshie als Sunda Kastagir
- Peter Diamond als Aman Fasil
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Verfügbarkeit
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