Hexensabbat (1977)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michael Winner |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Fantasy |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1977-01-07 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 3 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (237 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Alison arbeitet als Model in New York und ist mit Michael Lerman zusammen, der sie heiraten möchte. Sie selbst braucht zunächst etwas anderes: einen eigenen Rückzugsort. Sie mietet eine Wohnung in einem Haus, in dessen oberstem Stockwerk ein blinder Priester lebt. Die neue Umgebung bringt ihr keine Ruhe: Nachts verfolgen sie Erinnerungen an einen eigenen Suizidversuch. Beunruhigender noch sind die Nachbarn, die nach und nach auftauchen – Gestalten, die sich als bereits verstorbene Mörder erweisen. Wie sich diese Begegnungen weiterentwickeln, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
"Hexensabbat" (Originaltitel "The Sentinel") entstand 1977 unter der Regie von Michael Winner. Die Hauptrollen übernehmen Cristina Raines als Alison und Chris Sarandon als Michael Lerman, an ihrer Seite stehen Martin Balsam und John Carradine. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror, Mystery und Fantasy zeigt sich bereits in der Anlage der Geschichte: Ein realistisches New Yorker Wohnungssetting trifft auf übernatürliche Elemente, die sich erst allmählich offenbaren. Dass die Hauptfigur mit einem eigenen Trauma – dem Suizidversuch – belastet ist, verschränkt psychologische Unsicherheit mit den mystischen Vorgängen im Haus und lässt offen, was Einbildung und was reale Bedrohung ist. Die Besetzung mit erfahrenen Charakterdarstellern wie Martin Balsam und John Carradine neben den jüngeren Hauptdarstellern Raines und Sarandon deutet auf eine Erzählung hin, die auf einem Zusammenspiel unterschiedlicher Generationen und Rollen innerhalb des Hauses aufbaut.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite, gefestigte Publikumsmeinung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 1977 sind mittlerweile 48 Jahre vergangen, der Film gehört damit zu den älteren Vertretern des Horror-Mystery-Genres jener Zeit. Innerhalb dieses Genrefelds steht er für eine Erzählweise, die auf schleichende Verunsicherung statt auf offene Effekte setzt, was angesichts der Entstehungszeit für Genrefilme dieser Ära nicht ungewöhnlich ist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Cristina Raines als Alison Parker
- Chris Sarandon als Michael Lerman
- Martin Balsam als Prof. Ruzinsky
- John Carradine als Fr. Francis Matthew Halloran
- José Ferrer als Priest of the Brotherhood
- Ava Gardner als Helen Logan
- Arthur Kennedy als Monsignor Franchino
- Burgess Meredith als Charles Chazen
- Sylvia Miles als Gerde Engstrom
- Deborah Raffin als Jennifer
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Verfügbarkeit
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