Heidi (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alain Gsponer |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Familie, Drama |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-12-10 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 8.800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (446 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Heidi ist ein glückliches Mädchen. Sie lebt bei ihrem Großvater in einer kleinen Hütte in den Schweizer Bergen. Mit ihrem besten Freund Peter kümmert sie sich um die Ziegen und genießt die Freiheit des Lebens auf dem Berg.
Diese unbeschwerten Tage enden, als ihre Tante Dete beschließt, Heidi nach Frankfurt zu bringen. Dort soll das Mädchen Klara Gesellschaft leisten, der Tochter eines wohlhabenden Hauses, und gemeinsam mit ihr unter strenger Aufsicht lesen und schreiben lernen. In der Stadt gewinnt Heidi eine unzertrennliche Freundin und entdeckt die Liebe zum Lesen. Doch schon bald meldet sich das Heimweh nach den Bergen und nach dem Großvater.
Entstehungsgeschichte
Alain Gsponer hat diesen Film inszeniert, der 2015 herauskam. Zur Besetzung gehören Anuk Steffen, Bruno Ganz, Quirin Agrippi und Isabelle Ottmann.
Die Geschichte stellt Kinder in den Mittelpunkt, während Erwachsene wie der Großvater, die Tante und die strenge Aufsicht in Frankfurt ihr Umfeld prägen. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und richtet sich damit ausdrücklich an alle Altersgruppen.
Hinter den Kulissen
Die Genres Abenteuer, Familie und Drama beschreiben einen Film, der ein Kinderpublikum ernst nimmt. Das Abenteuer liegt im Wechsel zwischen zwei Welten, das Drama im Heimweh und in der Trennung von vertrauten Menschen.
Die Geschichte lebt vom Gegensatz zwischen Berg und Stadt. Auf der einen Seite stehen Freiheit, Natur und die Nähe zum Großvater, auf der anderen Bildung, Regeln und eine neue Freundschaft. Bemerkenswert ist, dass die Geschichte beide Welten nicht einseitig bewertet: Frankfurt bringt Heidi nicht nur Strenge, sondern auch Klara und das Lesen. Diese Ausgewogenheit gibt der Erzählung Tiefe. Die Sehnsucht nach Hause wird so zu einem Konflikt zwischen zwei Dingen, die beide einen Wert haben, und nicht bloß zu einem Wunsch, einer unangenehmen Lage zu entkommen.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,3 von 10 erreicht der Film eine gute Durchschnittsbewertung. Die Stimmen liegen im mittleren dreistelligen Bereich und ergeben ein klar positives Bild.
Seit dem Erscheinen sind 11 Jahre vergangen. Im Familienfilm nimmt der Titel einen Platz unter den Geschichten ein, die ein Kind zwischen Heimat und Fremde zeigen und dabei Freundschaft, Bildung und Zugehörigkeit gegeneinander abwägen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Anuk Steffen als Heidi
- Bruno Ganz als Alpöhi
- Quirin Agrippi als Geissenpeter
- Isabelle Ottmann als Klara Sesemann
- Katharina Schüttler als Miss Rottenmeier
- Maxim Mehmet als Mr. Sesemann
- Hannelore Hoger als Grandmother Sesemann
- Jella Haase als Tinette
- Anna Schinz als Dete
- Peter Lohmeyer als Sebastian
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Verfügbarkeit
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