Gold (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stephen Gaghan |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Drama, Thriller |
| Laufzeit | 121 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-02-03 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 14.880.939 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (1.798 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Kenny Wells will als Minenunternehmer groß herauskommen. In Indonesien trifft er den Geologen Michael Acosta; gemeinsam suchen sie nach Gold.
Nach schwierigen Anfängen melden sie einen gewaltigen Fund. Das Unternehmen Washoe geht an die Börse und wird zum Erfolg — bis Zweifel an den Bohrproben aufkommen.
Entstehungsgeschichte
Der Film beruht auf dem Bre-X-Skandal von 1997 in Indonesien. Namen und Einzelheiten wurden aus rechtlichen Gründen geändert.
Regie führte Stephen Gaghan, das Drehbuch schrieben Patrick Massett und John Zinman.
Matthew McConaughey spielt Kenny Wells, eine Figur nach dem Vorbild von David Walsh. Édgar Ramírez spielt Michael Acosta nach dem Vorbild von Michael de Guzman, Bryce Dallas Howard die Kay, Wells' Freundin. In weiteren Rollen sind Corey Stoll, Toby Kebbell, Bruce Greenwood, Stacy Keach und Craig T. Nelson zu sehen.
Produziert wurde der Film von Matthew McConaughey, Patrick Massett, John Zinman, Teddy Schwarzman und Michael Nozik. Die Kamera führte Robert Elswit, die Musik stammt von Daniel Pemberton. Gedreht wurde in Thailand, in Albuquerque (New Mexico), in Reno (Nevada) und in New York. Das Budget betrug 20 Millionen Dollar.
Hinter den Kulissen
Dass der Hauptdarsteller zugleich als Produzent auftritt, ordnet den Film ein: Er ist auf eine Rolle hin gebaut.
Der Stoff selbst ist heikel. Eine Betrugsgeschichte lässt sich als Kriminalfall erzählen oder als Aufstiegsgeschichte — dieser Film wählt die zweite Möglichkeit und bleibt bei seiner Hauptfigur, auch als der Boden unter ihr nachgibt. Wer den Fall kennt, sieht die Handlung mit anderen Augen als jemand, der Kenny Wells zum ersten Mal begegnet.
Die rechtlich bedingten Änderungen an Namen und Details sind dabei mehr als eine Formalie. Sie geben dem Film die Freiheit, den realen Vorgang zu verdichten — und nehmen ihm zugleich den Anspruch, ihn zu dokumentieren.
Einordnung & Wirkung
Bei 20 Millionen Dollar Herstellungskosten spielte der Film weltweit 14,8 Millionen ein und blieb damit unter seinem Budget.
Rotten Tomatoes weist 42 Prozent Zustimmung aus; der dortige Konsens hebt McConaugheys Leistung hervor und nennt den Film im Übrigen unausgewogen. Metacritic kommt auf 49 von 100 und damit auf gemischte Bewertungen. Beim Publikum ergab CinemaScore ein „B−".
Auffällig ist, worin sich die Urteile einig sind: Sie trennen die Hauptrolle vom Film. McConaughey wird gelobt, das Ganze nicht — eine Konstellation, die bei Produktionen, die stark auf einen Darsteller zugeschnitten sind, immer wieder auftritt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Matthew McConaughey als Kenny Wells
- Bryce Dallas Howard als Kay
- Edgar Ramírez als Michael Acosta
- Timothy Simons als Jackson
- Michael Landes als Binkert
- Stacy Keach als Clive Coleman
- Rachael Taylor als Rachel Hill
- Bruce Greenwood als Mark Hancock
- Craig T. Nelson als Kenny Wells
- Corey Stoll als Brian Woolf
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Verfügbarkeit
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