G (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Christopher Scott Cherot |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-05-10 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 3.020.784 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (167 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Summer G verliebt sich während seiner Studienzeit in die schöne Sky, doch sie entscheidet sich gegen ihn und für einen anderen Mann, der ihr gesellschaftlichen Aufstieg versprechen kann. Die Zurückweisung wird zum Wendepunkt: Zehn Jahre lang widmet sich Summer G dem Aufbau eines Imperiums in der Hip-Hop-Welt. Als sich die Wege der beiden erneut kreuzen, treffen alte Gefühle und neue Verhältnisse aufeinander. Der Film erzählt diese Geschichte als Aufstiegserzählung mit einer unerledigten Liebe im Zentrum, ohne dass an dieser Stelle vorwegzunehmen ist, wie sich das Wiedersehen der beiden schließlich auflöst.
Entstehungsgeschichte
„G“ entstand 2002 unter der Regie von Christopher Scott Cherot. In den Hauptrollen sind Richard T. Jones als Summer G, Blair Underwood, Chenoa Maxwell als Sky sowie Andre Royo zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben und wird als Drama mit Liebesfilm-Elementen eingeordnet.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Liebesfilm ergibt sich unmittelbar aus dem Stoff: Eine Beziehung, die an sozialem Status scheitert, und ein Aufstieg, der auch als Reaktion auf diese Zurückweisung gelesen werden kann, verbinden persönliches Gefühlsleben mit gesellschaftlichem Ehrgeiz. Die zehnjährige Zeitspanne zwischen Trennung und Wiedersehen gibt der Geschichte die Struktur eines langen Anlaufs, bei dem der berufliche Aufstieg und die private Sehnsucht parallel erzählt werden können. Dass die Handlung als afroamerikanische Adaption eines literarischen Stoffs über sozialen Aufstieg und unerreichbare Liebe angelegt ist, erklärt die Ausrichtung auf Statusfragen und die Milieuwahl der Hip-Hop-Welt als Bühne für Ehrgeiz und Enttäuschung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,6 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich „G“ im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein klares Urteil über breite Publikumswirkung ableiten lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2002 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, in denen der Film offenbar kein großes Stimmenaufkommen mehr gesammelt hat. Innerhalb des Genres von Liebesdramen mit Aufstiegsmotiv positioniert er sich als Variante, die soziale Distinktion und persönliche Verletzung eng miteinander verknüpft, ohne dass sich aus den vorliegenden Werten eine besondere Sonderstellung ablesen lässt.
Bilder

Besetzung & Stab
- Richard T. Jones als Summer G
- Blair Underwood als Chip Hightower
- Chenoa Maxwell als Sky Hightower
- Andre Royo als Tre
- Laz Alonso als Craig Lewis
- Nicoye Banks als B. Mo Smoov
- Sonja Sohn als Shelly
- Marcia Wright als Ladara
- Moet Meira als Girl at Beach Party
- Sarah Kate Jackson als Car Woman
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Verfügbarkeit
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