Andre Royo
Werdegang
Andre Royo wurde am 18. Juli 1968 in der Bronx, New York, als Sohn afroamerikanischer und kubanischer Eltern geboren. Von 1982 bis 1986 besuchte er die Mount Saint Michael Academy in der Bronx. Bekannt wurde er als Schauspieler vor allem durch die Rolle des Reginald „Bubbles“ Cousins in der HBO-Serie „The Wire“, außerdem war er in Fernsehproduktionen wie „Fringe“, „Party Down“, „How to Make It in America“ und „Empire“ zu sehen. Im Kino trat er unter anderem in „Shaft“ (2000), „Super“ (2010), „The Spectacular Now“ (2013), „Beautiful Boy“ (2018) und „To Leslie“ (2022) auf. Royo arbeitet zudem als Produzent und Drehbuchautor. Er ist mit Jane Choi verheiratet und hat eine Tochter namens Stella.
Filmografie bei uns
In unserem Katalog sind drei Titel mit Andre Royo als Schauspieler vertreten, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 2002 bis 2022, decken also eine Zeitspanne von zwanzig Jahren ab. Vertreten sind die Genres Drama, Liebesfilm und Science Fiction, was auf eine Bandbreite unterschiedlicher Stoffe hindeutet und keine klare Genrespezialisierung zeigt. Die Titel bei uns sind „G“ (2002), „Prospect“ (2018) und „To Leslie“ (2022).
Einordnung
Die drei bei uns geführten Filme erhalten Bewertungen von 7,0, 6,6 und 6,2 Punkten, im Schnitt 6,6 von 10. Damit bewegen sich die Bewertungen in einem soliden mittleren Bereich, ohne größere Ausschläge nach oben oder unten. Der älteste erfasste Titel, „G“, entstand 34 Jahre nach Royos Geburtsjahr, der jüngste, „To Leslie“, liegt 54 Jahre danach. Zwischen dem ersten und dem letzten bei uns verzeichneten Titel liegen zwei Jahrzehnte, was auf ein über einen längeren Zeitraum kontinuierliches Wirken in Kinoproduktionen hindeutet, so wie es sich in unserem Bestand darstellt.