Funny Girl (1968)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | William Wyler |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 151 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1968-09-19 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 14.100.000 $ |
| Einspielergebnis | 58.707.416 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (442 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fanny Brice wächst in einem Viertel der Lower East Side in New York auf. Die jüdische Komödiantin hat einen großen Traum: Sie will ein Star werden. Besonders zieht es sie zum Vaudeville, einer Form des Unterhaltungstheaters, die in New York äußerst beliebt ist. Doch der Weg nach oben ist mühsam. Wegen ihres Aussehens sagen ihr Kritiker keine große Zukunft voraus.
Fanny lässt sich davon nicht entmutigen. Mit Ehrgeiz und Entschlossenheit schafft sie es, in die berühmten Follies von Florenz Ziegfeld aufgenommen zu werden. Nebenbei verliebt sie sich in den charmanten Nick Arnstein. Ihr Aufstieg bringt jedoch auch Missgunst und Neid mit sich, und immer wieder zweifelt sie daran, ob sich der Preis ihrer Karriere lohnt. Wohin sie diese Zweifel führen, entfaltet sich im Laufe der Geschichte.
Entstehungsgeschichte
William Wyler führte Regie bei diesem Film, der 1968 erschien. Zur Besetzung zählen Barbra Streisand, Omar Sharif, Kay Medford und Anne Francis. Schon Kinder ab 6 Jahren dürfen den Film sehen.
Die Titelfigur verweist auf eine Frau, die sich gegen die Urteile anderer durchsetzt. Der knappe Titel „Funny Girl" fasst diese Rolle in zwei Worten zusammen und blieb auch im Deutschen unverändert.
Hinter den Kulissen
Komödie, Drama und Liebesfilm fließen hier zusammen. Die Mischung passt zu einer Geschichte, die von einer Frau aus der Unterhaltungsbranche handelt, deren beruflicher Erfolg und privates Glück nicht reibungslos zueinanderfinden.
Die Anlage folgt dem Muster eines Aufstiegs gegen Widerstände. Fannys Humor ist nicht nur Beruf, sondern auch ihre Antwort auf Zurückweisung. Die Liebesgeschichte mit Nick Arnstein bildet den zweiten Strang, der den Blick von der Bühne auf das Privatleben lenkt. Gerade diese Verschränkung ermöglicht es, heitere Momente und ernsthafte Konflikte nebeneinanderzustellen.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittswertung von 7,2 von 10 zeigt eine deutlich positive Aufnahme. Die Grundlage bilden etwas mehr als vierhundert Stimmen.
Mit einem Abstand von 58 Jahren zum Erscheinen zählt der Film zu den älteren Titeln im Bereich der Liebes- und Showbusinessgeschichten. Seine Verbindung aus Komik und Drama macht ihn zu einem Beispiel dafür, wie eine Karrieregeschichte zugleich unterhalten und nachdenklich stimmen kann.
Bilder








Besetzung & Stab
- Barbra Streisand als Fanny Brice
- Omar Sharif als Nick Arnstein
- Kay Medford als Rose Brice
- Anne Francis als Georgia James
- Walter Pidgeon als Florenz Ziegfeld
- Lee Allen als Eddie Ryan
- Mae Questel als Mrs. Strakosh
- Gerald Mohr als Branca
- Frank Faylen als Keeney
- Mittie Lawrence als Emma
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Verfügbarkeit
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