Fremde Wesen - Zauber der Elfen (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Charles Sturridge |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Drama, Mystery, Familie |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-10-24 |
| Einspielergebnis | 14.059.077 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (126 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die zwölfjährige Elsie und ihre acht Jahre jüngere Cousine Frances sind überzeugt, dass Feen, Elfen und Gnome tatsächlich existieren, nur eben von den Erwachsenen nicht mehr wahrgenommen werden. Als es den beiden Mädchen gelingt, die kleinen Wesen auf Fotoplatten zu bannen, gerät ihre Umgebung in helle Aufregung. Selbst der Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle, Schöpfer von Sherlock Holmes, lässt sich von der Echtheit der Aufnahmen überzeugen. Für einige Tage steht die kleine Welt der beiden Mädchen Kopf, während sich Erwachsene und Kinder uneinig darüber bleiben, was hier eigentlich Wahrheit und was Wunsch ist.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Charles Sturridge bei diesem 1997 entstandenen Film, der Fantasy, Drama und Mystery-Elemente für ein Familienpublikum verbindet. In den Hauptrollen der beiden Mädchen sind Elizabeth Earl und Florence Hoath zu sehen, an ihrer Seite stehen Paul McGann und Peter O'Toole.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Fantasy und Drama verrät, dass es hier nicht um reines Feenspektakel geht, sondern um die Frage, wie Glaube, Kindheit und Wahrnehmung zusammenhängen. Der Mystery-Anteil hält offen, ob die Fotografien der beiden Mädchen tatsächlich etwas Übernatürliches zeigen oder ob die Geschichte von etwas anderem erzählt. Dass eine reale literarische Figur wie Conan Doyle in die Handlung eingebunden ist, verleiht der fantastischen Prämisse einen Anstrich von Ernsthaftigkeit und macht aus einer Kindergeschichte zugleich eine Erzählung über Erwachsene, die sich täuschen lassen wollen. Die Besetzung mit zwei jungen Hauptdarstellerinnen neben erfahrenen Schauspielern wie O'Toole und McGann deutet darauf hin, dass die kindliche Perspektive im Zentrum steht, während die erwachsenen Figuren als Spiegel und Gegenpol fungieren.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,4 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis lässt sich der Film als solide, aber nicht breit diskutierte Produktion einordnen. Seit seiner Entstehung 1997 sind mittlerweile fast drei Jahrzehnte vergangen, was den Titel klar in eine Zeit vor der heutigen Flut computeranimierter Fantasy-Familienfilme setzt. Innerhalb seines Genres, das Mystery mit familiärer Erzählweise verbindet, bleibt er ein eher leiser Vertreter, der auf Atmosphäre und die Ambivalenz zwischen Glauben und Zweifel setzt statt auf große visuelle Effekte.
Bilder








Besetzung & Stab
- Florence Hoath als Elsie Wright
- Elizabeth Earl als Frances Griffiths
- Paul McGann als Arthur Wright
- Peter O'Toole als Sir Arthur Conan Doyle
- Harvey Keitel als Harry Houdini
- Phoebe Nicholls als Polly Wright
- Bill Nighy als Edward Gardner
- Tim McInnerny als John Ferret, a Reporter
- Joseph May als Houdini's Assistant
- Peter Mullan als Sergeant Farmer
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Verfügbarkeit
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