Tim McInnerny
Werdegang
Tim McInnerny wurde am 18. September 1956 in Stockport, Cheshire, England, geboren. Er ist ein britischer Schauspieler, der vor allem für dramatische Rollen bekannt wurde, etwa als sozialistischer Revolutionär in der Dramaserie „Am Rande der Finsternis". Daneben trat er in zahlreichen weiteren Fernsehserien auf, darunter „Sherlock Holmes", „Blackadder", „Im Visier des MI5" und „Doctor Who". 1990 stand er im Londoner West End in der „Rocky Horror Show" auf der Bühne. Im Kino war er unter anderem in „Erik der Wikinger", „101 Dalmatiner", „Notting Hill" und „Severance" zu sehen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sechs Titel mit Tim McInnerny als Schauspieler verzeichnet, fünf Filme und eine Serie. Die Titel stammen aus den Jahren 1983 bis 2020, decken also einen Zeitraum von 37 Jahren ab. Darunter finden sich „Notting Hill" (1999), „Blackadder" (1983), „Die Kinder von Windermere" (2020), „The Hippopotamus" (2017), „High Speed Money - Die Nick Leeson-Story" (1999) sowie „Severance - Ein blutiger Betriebsausflug" (2006). Die Genrepalette reicht von Liebesfilm und Komödie über Drama, Kriegsfilm und Historie bis zu Thriller und Horror, was auf ein breites Rollenspektrum zwischen leichter Unterhaltung und ernsteren Stoffen hindeutet.
Einordnung
Die sechs bei uns gelisteten Titel erhielten Bewertungen zwischen 5,9 und 8,0, im Schnitt 6,9 von 10. Der älteste erfasste Titel, „Blackadder" von 1983, liegt 27 Jahre nach seinem Geburtsjahr, der jüngste, „Die Kinder von Windermere" von 2020, 64 Jahre danach. Damit spannt sich die im Katalog vertretene Karriere über deutlich mehr als drei Jahrzehnte, bei insgesamt soliden bis guten Bewertungen ohne größere Ausreißer nach unten.