Frankenstein Junior (1974)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mel Brooks |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1974-12-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 2.800.000 $ |
| Einspielergebnis | 86.273.333 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,9 (3.482 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Wenn der Name Frankenstein in Misskredit gerät, sind alle Familienmitglieder aufgefordert, an der Rehabilitation mitzuwirken — auch Urenkel Frederik, ein angesehener Gehirnchirurg aus Baltimore. Ganz so einfach ist das allerdings nicht. Auf dem Schloss des Urgroßvaters erwarten ihn ein Faktotum, das dümmer ist als die Polizei erlaubt, und eine Assistentin, deren körperliche Reize weit mehr hergeben als ihr blondes Köpfchen. Dass die gemeinsame Arbeit an einem Kunstmenschen nach den Plänen des Großvaters zu entsprechenden Pannen führt, bleibt nicht aus. Als dann auch noch Frederiks Verlobte auf dem Plan erscheint, geraten die Dinge vollends außer Kontrolle.
Entstehungsgeschichte
Mel Brooks inszenierte den Film, der 1974 herauskam und im Original „Young Frankenstein“ heißt. Gene Wilder spielt den Urenkel; Peter Boyle, Marty Feldman und Madeline Kahn übernehmen die weiteren tragenden Rollen. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, doch woraus sie ihr Material bezieht, ist deutlich: Monster, Experiment, Schloss, Assistent, Braut — und schließlich Parodie. Diese Aufzählung liest sich wie eine Bestandteilliste des Schauerfilms, und genau darin liegt das Verfahren. Figuren und Schauplatz werden vollständig übernommen, verschoben wird allein die Haltung. Das setzt voraus, dass das Publikum die Bausteine wiedererkennt; die Komik entsteht weniger aus Erfindung als aus Abweichung im vertrauten Ablauf. Zusammengehalten wird das durch einen Erben, der ein Familienerbe abschütteln will und ihm dann doch nachgibt.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,9 von 10 bei mehreren tausend Stimmen liegt die Bewertung deutlich über der Skalenmitte. Zwischen dem Erscheinungsjahr 1974 und der Gegenwart liegen 52 Jahre, was den Titel zu den älteren in diesem Umfeld macht und miterklärt, warum die Stimmenzahl trotz der hohen Bewertung überschaubar bleibt. Innerhalb der Komödie steht er für die Spielart, die ein ganzes Genre zum Gegenstand nimmt, statt eine eigene Welt zu errichten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Gene Wilder als Dr. Frankenstein
- Peter Boyle als Monster
- Marty Feldman als Igor
- Madeline Kahn als Elizabeth
- Cloris Leachman als Frau Blücher
- Teri Garr als Inga
- Kenneth Mars als Inspector Kemp
- Richard Haydn als Herr Falkstein
- Liam Dunn als Mr. Hilltop
- Danny Goldman als Medical Student
Weitere Filme von Mel Brooks
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.