Firewall (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Richard Loncraine |
|---|---|
| Genre | Action, Krimi, Thriller |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-02-08 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 45.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 82.800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (1.061 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jack Stanfield ist Spezialist für Computersicherheit und arbeitet für die Landrock Pacific Bank in Seattle. Als hochrangiger Angestellter hat er Ruf und Laufbahn auf Systemen aufgebaut, die die Einlagen der Bank gegen die ständig wachsende Bedrohung durch Hacker abschirmen, ein verzweigtes Netz aus Zugangscodes, Nachverfolgung und Firewalls. Einen Schwachpunkt hat er dabei nicht eingerechnet: sich selbst. Genau diese Lücke nimmt ein skrupelloser und einfallsreicher Dieb ins Visier. Bill Cox beobachtet Jack und dessen Familie mit einem ganzen Arsenal an Technik und trägt jede erreichbare Information zusammen. Als er alles über Jacks Leben weiß, besetzt er mit Komplizen das Haus der Stanfields. Jack findet sich wider Willen in dem Versuch wieder, 100 Millionen Dollar aus der eigenen Bank abzuziehen.
Entstehungsgeschichte
Richard Loncraine führte Regie bei diesem 2006 erschienenen Film. Die Besetzung führt Harrison Ford an, dazu treten Paul Bettany, Virginia Madsen und Carly Schroeder. Für Zuschauer unter 16 Jahren ist der Film nicht freigegeben.
Hinter den Kulissen
Action, Krimi und Thriller kommen gleichermaßen zusammen, und die Ausgangslage zeigt, wie sich das verteilt. Der Krimi liefert den Plan, einen Zugriff auf Geld, das nur über einen einzigen Menschen erreichbar ist. Der Thriller entsteht daraus, dass dieser Mensch im eigenen Haus festgehalten wird und jede seiner Handlungen unter Beobachtung steht. Die Action ergibt sich, sobald diese Beobachtung aufbricht. Interessant ist die Umkehrung im Kern der Anlage: Der Fachmann für Abwehr wird selbst zur Schwachstelle, und sein Wissen, das eigentlich schützen soll, macht ihn erst brauchbar für den Gegner. Der Angriff richtet sich damit nicht gegen die Technik, sondern gegen die Person, die sie gebaut hat. Die Freigabe ab 16 verweist auf die Bedrohung, die dabei auf die Familie fällt.
Einordnung & Wirkung
5,8 von 10 bei einer vierstelligen Zahl an Stimmen liegen unter der Mitte und deuten auf eine zurückhaltende Aufnahme. Die Stimmenzahl ist gering und erlaubt kein scharfes Bild. 20 Jahre nach 2006 wirkt vor allem die technische Ausstattung als Zeitmarke; das Grundmuster des Thrillers, in dem die Familie zum Druckmittel wird, ist davon unberührt geblieben.
Bilder








Besetzung & Stab
- Harrison Ford als Jack Stanfield
- Paul Bettany als Bill Cox
- Virginia Madsen als Beth Stanfield
- Carly Schroeder als Sarah Stanfield
- Jimmy Bennett als Andy Stanfield
- Mary Lynn Rajskub als Janet Stone
- Robert Patrick als Gary Mitchell
- Robert Forster als Harry
- Alan Arkin als Arlin Forester
- Nikolaj Coster-Waldau als Liam
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Verfügbarkeit
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