EVA (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kike Maíllo |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Drama |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-10-06 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 7.971.518 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (422 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Alex Garel ist Ingenieur für Kybernetik und träumt davon, einen Roboter mit Herz und Seele zu bauen. Nach zehn Jahren kehrt er nach Santa Irene zurück, begegnet dort alten Bindungen wieder und nimmt Projekte auf, die er einst unvollendet zurückgelassen hat.
Er richtet sich im Haus seines Vaters ein, das von einem mechanischen Hausdiener in Ordnung gehalten wird. Schon bald erfährt Alex, dass sein Bruder David eine kleine Tochter hat und mit jener Frau zusammen ist, die Alex vor zehn Jahren geliebt und verlassen hat. Das Mädchen heißt Eva, ist neugierig und redselig und fühlt sich spontan zu Alex und seinem Beruf hingezogen. Als sie sich selbst in sein Labor einlädt, ist sie fasziniert von einem Roboterkind, an dem der Ingenieur im Auftrag arbeitet. Zwischen gescheiterten Versuchen und Ausrutschern auf der Eisbahn begreift Alex bald, dass nichts so ist, wie es scheint, und dass Evas Herz ein Geheimnis birgt, das ihn unmittelbar betrifft.
Entstehungsgeschichte
Kike Maíllo inszenierte den Film, der 2011 erschien. Daniel Brühl, Marta Etura, Alberto Ammann und Claudia Vega gehören zur Besetzung. Ab 12 Jahren freigegeben, verbindet die Geschichte Zukunftstechnik mit einem Familienstoff, der auch jüngeren Zuschauern zugänglich ist.
Hinter den Kulissen
Science-Fiction und Drama bilden hier eine enge Verbindung. Die Science-Fiction liefert die Welt der Roboter und die Frage, ob eine Maschine fühlen kann. Das Drama bringt eine Familiengeschichte mit alter Liebe, Rückkehr und unausgesprochener Schuld ins Spiel.
Bemerkenswert ist, wie beide Ebenen verschränkt sind. Die technische Aufgabe, einem Roboter eine Seele zu geben, spiegelt die menschlichen Beziehungen, in denen Alex sich neu zurechtfinden muss. Das Kind Eva wird zur Verbindungsfigur zwischen Labor und Familie. Der Hinweis auf ein Geheimnis in ihrem Herzen lässt offen, wie weit die beiden Welten ineinandergreifen.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,4 von 10 zeigt eine wohlwollende, aber nicht überschwängliche Aufnahme. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen. Seit dem Erscheinen sind 15 Jahre vergangen. Im Genre steht der Film für eine Science-Fiction, die Robotertechnik mit Gefühlen und Fragen nach Menschlichkeit verknüpft.
Bilder






Besetzung & Stab
- Daniel Brühl als Alex Garel
- Marta Etura als Lana Levi
- Alberto Ammann als David Garel
- Claudia Vega als Eva
- Anne Canovas als Julia
- Lluís Homar als Max
- Sara Rosa Losilla als Prototype 5.1.9
- Manel Dueso als Professor
- Ona Casamiquela als Dorotea
- Peter Vives als Eric
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Verfügbarkeit
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