Escape Plan (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mikael Håfström |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-10-09 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 50.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 137.328.301 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (5.740 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ray Breslin gilt als einer der besten Sicherheitsexperten der Welt. Sein Fachgebiet ist ungewöhnlich: Er ist in der Lage, aus jedem Gefängnis auszubrechen, und genau das macht ihn zum richtigen Mann für den Auftrag, eine wirklich ausbruchsichere Haftanstalt zu entwerfen. Zum Job gehört der Praxistest — Ray lässt sich inkognito als Insasse einschleusen.
Schnell merkt er, dass ihm eine Falle gestellt wurde. Ein Ausbruch scheint tatsächlich unmöglich, denn dafür hat er selbst gesorgt. Erst die Bekanntschaft mit dem Mithäftling Emil Rottmayer eröffnet eine neue Perspektive. Gemeinsam schmieden die beiden einen Plan, um aus der Einrichtung zu entkommen, die unter dem Codenamen „Grab“ läuft.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2013 unter der Regie von Mikael Håfström. Die Besetzung führt Sylvester Stallone an, neben ihm stehen Arnold Schwarzenegger, Jim Caviezel und 50 Cent. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Action und Thriller, und die Ausgangslage nutzt beide sparsam und gezielt. Der Thriller entsteht aus einer geschlossenen Anordnung: Ein Fachmann sitzt in einem System fest, das er selbst mitentworfen hat. Jede Schwachstelle, die er kennt, hat er zuvor beseitigt — das ist die Pointe der Konstruktion und zugleich ihr dramaturgischer Motor.
Der Actionanteil ergibt sich aus der Zusammenstellung des Ensembles: zwei Hauptdarsteller, die gemeinsam auftreten, und ein Gegenspieler auf der Seite der Anstalt. Dass die Fluchtplanung auf ein Bündnis angewiesen ist, verlagert das Gewicht vom Einzelkämpfer auf die Zusammenarbeit zweier Figuren, die einander zunächst nichts schulden.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,7 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen liegt der Film im freundlichen Mittelfeld — eine Bewertung, die auf solide Unterhaltung ohne besondere Ausschläge hindeutet. Seit dem Erscheinen ist gut ein Jahrzehnt vergangen. Im Genre des Gefängnisfilms gehört der Titel zum Zweig, der weniger auf soziale Beobachtung als auf Rätsellogik setzt: ein abgeschlossener Raum, ein Regelwerk und die Frage, wie es sich aushebeln lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sylvester Stallone als Ray Breslin
- Arnold Schwarzenegger als Emil Rottmayer
- Jim Caviezel als Willard Hobbes
- 50 Cent als Hush
- Sam Neill als Dr. Kyrie
- Vinnie Jones als Drake
- Faran Tahir als Javed
- Vincent D'Onofrio als Lester Clark
- Amy Ryan als Abigail Ross
- Graham Beckel als Brims
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Verfügbarkeit
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