Dreamcatcher (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lawrence Kasdan |
|---|---|
| Genre | Drama, Horror, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 134 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-03-21 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 68.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 81.240.206 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (1.967 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vier Freunde aus Maine treffen sich wie jedes Jahr zur Jagd in einer Blockhütte. Sie kennen einander seit der Kindheit und verfügen über Fähigkeiten, die andere nicht haben — sie können Gedanken lesen und einander über Entfernungen hinweg erreichen. Verdankt haben sie das einem Jungen namens Duddits, den sie damals vor Schlägern gerettet haben.
In diesem Winter taucht ein orientierungsloser Fremder auf, und im Wald landet etwas. Was folgt, ist ein Befall durch außerirdische Parasiten, eine Quarantäne durch das Militär unter einem Colonel, der seit Jahrzehnten Jagd auf diese Wesen macht, und ein Rückgriff auf Duddits.
Entstehungsgeschichte
Grundlage ist Stephen Kings Roman von 2001, den er nach einem schweren Verkehrsunfall im Jahr 1999 schrieb — in einer Phase starker Schmerzmittel und mit der Hand, weil er nicht sitzen konnte.
Lawrence Kasdan führte Regie und schrieb das Drehbuch gemeinsam mit William Goldman. Das Budget lag bei 68 Millionen Dollar.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde ab Januar 2002 sieben Wochen lang in Prince George in British Columbia und weitere zehn Wochen in Vancouver. Die Laufzeit beträgt 134 Minuten.
Auffällig ist der Bruch in der Mitte: Die erste Hälfte ist ein sorgfältig aufgebautes Kammerspiel über vier Männer, die zweite ein Monsterfilm mit Militäreinsatz — ein Wechsel, den nahezu jede Besprechung bemängelte.
Einordnung & Wirkung
Weltweit spielte der Film 75,7 Millionen Dollar ein, davon nur 33,7 Millionen in den USA — etwa die Hälfte der Herstellungskosten.
Die Kritik lehnte ihn deutlich ab: 28 Prozent von 180 Besprechungen bei Rotten Tomatoes, 35 von 100 bei Metacritic. Roger Ebert vergab anderthalb Sterne und schrieb, der Film beginne als reizvolle Geschichte über Freunde mit telepathischer Gabe und ende als Monsterfilm von verblüffender Grässlichkeit.
Stephen King selbst lobte die Verfilmung und nannte sie eine der sehr, sehr guten Umsetzungen seiner Arbeit. Kasdan hat später eingeräumt, dass der Misserfolg seiner Laufbahn erheblich geschadet hat.
Bilder








Besetzung & Stab
- Thomas Jane als Henry
- Damian Lewis als Jonesy
- Morgan Freeman als Col. Abraham Curtis
- Jason Lee als Beaver
- Timothy Olyphant als Pete
- Tom Sizemore als Owen
- Donnie Wahlberg als Duddits
- Michael O'Neill als Gen. Matheson
- Rosemary Dunsmore als Roberta Cavell
- Mikey Holekamp als Young Henry
Weitere Filme von Lawrence Kasdan
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.