Down in the Valley (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Jacobson |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm, Thriller, Western |
| Laufzeit | 114 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-05-13 |
| Budget | 8.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 852.872 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (245 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Am Rand des San Fernando Valley, wo Autobahnen die Landschaft durchschneiden und der Verkehr kaum abreißt, begegnet ein junger Mann einer Siebzehnjährigen, die aus dem eintönigen Alltag ihrer Vorstadtfamilie ausbrechen will. Sie sucht die große Liebe, komme was wolle, und lässt sich auf ihn ein. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Beziehung, die von Anfang an schief wirkt, während im Hintergrund ihr Vater steht, ein Polizist, der nach außen gleichgültig erscheint, sich aber sorgt und mit seinen Kindern immer wieder aneinandergerät. Die Geschichte nimmt im Verlauf mehrere überraschende Wendungen, es kommt zu Gewalt und Schusswechseln, bevor die Handlung auf ein versöhnliches Ende zusteuert.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2005 unter der Regie von David Jacobson. In den Hauptrollen sind Edward Norton, Evan Rachel Wood, David Morse und Rory Culkin zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama, Liebesfilm, Thriller und Western ist ungewöhnlich und verweist auf die Anlage der Geschichte: Der Schauplatz mag ein modernes Vorstadt-Umfeld mit Autobahnen und Vorortmonotonie sein, doch die Figurenkonstellation – ein Außenseiter, der sich mit Cowboy-artigem Gestus in eine Rolle hineinsteigert, ein misstrauischer Vaterfigur-Polizist, eine junge Frau auf der Suche nach Ausbruch – folgt Mustern, die man eher im Western erwartet, nur in eine Gegenwart verlegt, in der es keine Weite mehr gibt, sondern nur Verkehr und Vorstadtödnis. Dass die Liebesgeschichte als „unwahrscheinlich“ angelegt ist und mit Schusswechseln sowie einem betont versöhnlichen Schluss endet, deutet auf einen bewussten Bruch zwischen romantischer Sehnsucht und Thriller-Eskalation hin, nicht auf eine stringente Genreerzählung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, weit entfernt von einem breiten Konsens. Seit seiner Entstehung 2005 sind mittlerweile Jahrzehnte vergangen, ohne dass sich daran laut den vorliegenden Bewertungen viel geändert hat. Innerhalb seines ungewöhnlichen Genre-Mixes aus Liebesfilm, Thriller und Western nimmt er eine Nischenposition ein, die eher von der Kombination widersprüchlicher Elemente lebt als von einem klaren Publikumszuspruch.
Bilder








Besetzung & Stab
- Edward Norton als Harlan Fairfax Curruthers
- Evan Rachel Wood als Tobe Sommers
- David Morse als Wade Sommers
- Rory Culkin als Lonnie
- Bruce Dern als Charlie
- John Diehl als Steve
- Geoffrey Lewis als Sheridan
- Elizabeth Peña als Gale
- Kat Dennings als April
- Hunter Parrish als Kris
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Verfügbarkeit
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