Disconnect (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Henry Alex Rubin |
|---|---|
| Genre | Drama, Thriller |
| Laufzeit | 115 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-04-12 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.428.048 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (1.251 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Familienvater und hart arbeitender Anwalt legt das Handy nicht einmal beim Abendessen aus der Hand. Für seinen Sohn Ben ist er damit kein gutes Vorbild, und die Schwierigkeiten des Jugendlichen in der Schule entgehen ihm: Ben wird über soziale Netzwerke zum Opfer einer Mobbing-Attacke mit Folgen. An anderer Stelle müssen Derek und Cindy, ein junges Paar, mit Schrecken feststellen, dass sie einen Hackerangriff erlitten haben — ihre persönlichen Daten sind nicht länger privat, ihr Konto ist geplündert. Als sie in Stephen Schumacher den vermeintlich Schuldigen ausmachen, will Derek das Gesetz in die eigene Hand nehmen. Eine investigative Journalistin wiederum recherchiert zu Sex-Seiten für Erwachsene und möchte den Jugendlichen Kyle interviewen, der Cyber-Sex anbietet. Ihr Bemühen um die Sensationsgeschichte bleibt für alle Beteiligten nicht folgenlos.
Entstehungsgeschichte
Den Film hat Henry Alex Rubin inszeniert, erschienen ist er 2013. Vor der Kamera stehen Jason Bateman, Hope Davis, Frank Grillo und Michael Nyqvist — vier Namen für mehrere nebeneinanderlaufende Erzählstränge, was schon andeutet, dass keine Figur die Erzählung allein trägt. Ab zwölf Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Drama und Thriller, und diese schmale Zuordnung passt zur Anlage. Der Thriller-Anteil steckt weniger in Verfolgung als in der Frage, wie weit die einzelnen Figuren gehen, wenn sie sich im Recht wähnen. Das Drama liefert das Gerüst: drei voneinander unabhängige Ausgangslagen, die alle an einem Punkt ansetzen — daran, was Menschen über Bildschirme miteinander tun und was sie dabei voneinander nicht mitbekommen. Dass die Stränge parallel geführt werden, verlangt vom Publikum, die Verbindungen selbst herzustellen.
Einordnung & Wirkung
Bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen steht eine Durchschnittsbewertung von 7,1 von 10. Das ist ein deutlich zustimmendes Ergebnis, bei dieser Zahl an Bewertenden allerdings eher das Urteil eines interessierten Publikums als ein breiter Befund. 13 Jahre nach dem Erscheinungsjahr behandelt der Film ein Thema, das sich seither nicht erledigt hat.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jason Bateman als Rich Boyd
- Hope Davis als Lydia Boyd
- Frank Grillo als Mike Dixon
- Michael Nyqvist als Stephen Schumacher
- Paula Patton als Cindy Hull
- Andrea Riseborough als Nina Dunham
- Alexander Skarsgård als Derek Hull
- Max Thieriot als Kyle
- Colin Ford als Jason Dixon
- Jonah Bobo als Ben Boyd
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Verfügbarkeit
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