Die verlorene Welt (1925)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Harry O. Hoyt |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Fantasy, Drama, Liebesfilm, Horror, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1925-02-02 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (173 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Auf einem Hochplateau in Venezuela taucht das Reisetagebuch des Forschers Maple White auf, mit Skizzen von Tieren, die es eigentlich nicht mehr geben sollte. Der exzentrische Professor Challenger sieht darin den Beweis, dass Dinosaurier noch immer existieren. Der Reporter Edward Malone lässt sich von dieser Behauptung anstecken und bricht zusammen mit dem bekannten Jäger John Roxton und weiteren Abenteurern nach Lateinamerika auf, um die Sache vor Ort zu klären. Was die Gruppe auf dem Plateau tatsächlich erwartet, bleibt an dieser Stelle offen.
Entstehungsgeschichte
„Die verlorene Welt“ entstand 1925 unter der Regie von Harry O. Hoyt. Zur Besetzung gehören Bessie Love, Lewis Stone, Wallace Beery und Lloyd Hughes. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Abenteuer, Fantasy, Drama, Liebesfilm, Horror, Science Fiction und Thriller zeigt, wie wenig der Stoff sich auf ein einziges Genre festlegen lässt: Die Expeditionshandlung liefert das Abenteuergerüst, die Dinosaurier bringen fantastische und horroreske Elemente hinein, während eine romantische Linie und dramatische Zuspitzungen das persönliche Schicksal der Figuren betonen. Schon die Ausgangsidee – ein Tagebuch als Beleg für eine unmögliche Behauptung – setzt auf die Spannung zwischen Wissenschaft und Wunder, zwischen nüchterner Beweisführung und dem Staunen über etwas, das die Figuren eigentlich nicht für möglich halten. Die Anlage als Gruppenexpedition mit Reporter, Jäger und Forscher erlaubt es, unterschiedliche Blickwinkel auf das Unerklärliche zu zeigen, ohne sich früh auf eine Deutung festzulegen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis von 173 Bewertungen bewegt sich der Film in einem soliden, aber nicht überragenden Bereich. Angesichts des Abstands von hundert Jahren zur Gegenwart ist die geringe Zahl an Stimmen wenig überraschend – ein Werk dieses Alters erreicht heute naturgemäß ein kleineres Publikum als aktuelle Produktionen. Innerhalb seiner Genremischung aus Abenteuer und fantastischen Elementen steht der Titel für einen frühen Versuch, prähistorische Kreaturen erzählerisch mit menschlichem Entdeckerdrang und persönlichen Beziehungen zu verknüpfen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Bessie Love als Paula White
- Lewis Stone als Sir John Roxton
- Wallace Beery als Prof. Challenger
- Lloyd Hughes als Edward E. Malone
- Alma Bennett als Gladys Hungerford
- Arthur Hoyt als Prof. Summerlee
- Margaret McWade als Mrs. Challenger
- Bull Montana als Ape Man
- Frank Finch Smiles als Challengers Diener
- Jules Cowles als Zambo
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Verfügbarkeit
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