Die Tochter von Avalon (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stuart Gillard |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Familie, Drama, TV-Film |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-01-28 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (575 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Elaine Harrison, von allen nur Ellie genannt, ist gerade von Minnesota nach Annapolis in Maryland gezogen. Ihre Eltern nehmen sich ein Jahr frei, um im nahen Washington ihre Studien zum Mittelalter fortzusetzen. Die neue Schule, die Avalon High, wirkt zunächst wie jede andere Highschool mit den üblichen Typen: Lance, der Sportler, Jennifer, die Cheerleaderin, Marco, der Außenseiter mit schlechtem Ruf, und Will, der Klassensprecher und Quarterback, den alle mögen.
Doch an der Avalon High ist nicht jeder, was er zu sein scheint, und das gilt auch für Ellie selbst. Nach und nach zeigt sich, dass sich hier die alte Artussage wiederholt.
Entstehungsgeschichte
Stuart Gillard führte Regie bei diesem Fernsehfilm aus dem Jahr 2011, der im Original „Avalon High" heißt. Britt Robertson verkörpert Ellie, dazu kommen Gregg Sulkin, Joey Pollari und Devon Graye. Die Freigabe ab 6 Jahren passt zur Ausrichtung auf ein Familienpublikum.
Hinter den Kulissen
Fantasy, Familie, Drama und TV-Film: Diese Zuordnung beschreibt einen Highschool-Stoff, in den eine Legende hineinragt. Die Figuren sind bewusst als Typen eingeführt, der Sportler, die Cheerleaderin, der Rebell, der Musterschüler, und genau diese Zuordnungen geraten ins Wanken, sobald die Sage die Rollen neu verteilt. Reizvoll ist die Konstruktion, weil sich das Publikum fragt, welche Figur welcher Gestalt der Artussage entspricht und ob Ellie mehr ist als eine Beobachterin. Die Eltern mit ihren Studien zum Mittelalter bilden den Anknüpfungspunkt, über den das Alte in die Gegenwart gelangt. Der Umzug in eine fremde Stadt sorgt zudem dafür, dass die Hauptfigur die Schule mit denselben frischen Augen sieht wie das Publikum.
Einordnung & Wirkung
Eine Bewertung von 6,2 von 10 bei einigen hundert Stimmen zeigt einen soliden, nicht herausragenden Eindruck. Für einen Fernsehfilm mit Familienausrichtung ist das ein erwartbares Ergebnis. 15 Jahre nach seinem Erscheinen bleibt er ein leichter Vertreter der Jugendfantasy, der die Artussage als Spielmaterial für eine Highschool-Geschichte nutzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Britt Robertson als Allie Pennington
- Gregg Sulkin als Will Wagner
- Joey Pollari als Miles
- Devon Graye als Marco
- Molly C. Quinn als Jen
- Steve Valentine als Mr. Moore
- Chris Tavarez als Lance Benwick
- Don Lake als Allie's Father
- Ingrid Park als Allie's Mother
- Anthony Ingruber als Sean
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Verfügbarkeit
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