Zwexies - Die Zwillingshexen (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stuart Gillard |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Familie, Fantasy, TV-Film |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-10-14 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (560 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwei eineiige Zwillinge werden in der magischen Welt Coventry geboren und gleich nach der Geburt getrennt. Um sie vor einer bösen Macht zu schützen, die sie seit langem bedroht, werden sie auf die Erde geschickt. Ohne voneinander zu wissen, wachsen sie in verschiedenen Familien auf. Alex lebt bei ihrer Mutter, die für den Lebensunterhalt der beiden arbeitet. Camryn dagegen wächst in einem Haus auf, in dem ihr jeder Wunsch erfüllt wird.
An ihrem einundzwanzigsten Geburtstag beginnen die besonderen Kräfte der Schwestern zu erwachen. Die beiden begegnen sich und beschließen, gemeinsam die Wahrheit über ihre Herkunft herauszufinden und zu verstehen, wie weit ihre Fähigkeiten reichen.
Entstehungsgeschichte
Stuart Gillard inszenierte den Fernsehfilm, der 2005 erschien. Tia Mowry und Tamera Mowry-Housley stehen an der Spitze der Besetzung, ergänzt um Kristen Wilson und Patrick Fabian. Der Originaltitel „Twitches“ verschmilzt die englischen Wörter für Zwillinge und Hexen, der deutsche Titel „Zwexies“ übernimmt dieses Prinzip. Die Freigabe ab sechs Jahren markiert den Film klar als Angebot für ein junges Publikum.
Hinter den Kulissen
Fünf Genrezuordnungen — Komödie, Drama, Familie, Fantasy und TV-Film — zeigen, wie breit der Stoff angelegt ist. Die Fantasy liefert die magische Herkunftswelt und die erwachenden Kräfte, das Drama die Geschichte zweier getrennter Schwestern und ihrer Suche nach der Wahrheit, die Komödie das Spiel mit dem Gegensatz ihrer Lebenswelten. Die Erzählung nutzt ein bewährtes Muster: Zwei Figuren, die einander spiegeln, wachsen in bescheidenen und in wohlhabenden Verhältnissen auf und müssen nach der Zusammenführung erst lernen, als Paar zu funktionieren. Dass die Schwestern sich zugleich mit einer äußeren Bedrohung und mit den Geheimnissen ihrer Herkunft auseinandersetzen müssen, verbindet das Familienabenteuer mit einem Hauch von Mystery.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,7 von 10 fällt für einen Fernsehfilm ordentlich aus; sie beruht auf einigen hundert Stimmen, also einer Basis, die ein Bild ergibt, ohne belastbar zu sein. Seit dem Erscheinen sind 21 Jahre vergangen. Im Feld der Familien-Fantasy steht der Film für jene Variante, die Magie nicht als Spektakel, sondern als Vehikel für eine Geschichte über Identität und Zusammengehörigkeit einsetzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tia Mowry als Alex Fielding / Artemis
- Tamera Mowry-Housley als Camryn Barnes / Apolla
- Kristen Wilson als Miranda
- Patrick Fabian als Thantos
- Pat Kelly als Karsh
- Jennifer Robertson als Illeana
- Jessica Greco als Lucinda
- Jackie Rosenbaum als Beth Fish
- Arnold Pinnock als David Barnes
- Karen Holness als Emily Barnes
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Verfügbarkeit
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