Die Flucht zum Hexenberg (1975)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Hough |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Fantasy, Science Fiction, Familie |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1975-03-21 |
| Einspielergebnis | 20.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (241 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Tony und Tia erwachen ohne Erinnerung an ihre Herkunft, als das Raumschiff ihres Onkels auf der Erde abstürzt. Was bleibt, sind ungewöhnliche Fähigkeiten, die bei allen, die den Geschwistern begegnen, Staunen auslösen. Aristotle Bolt, ein wohlhabender Geschäftsmann, wird auf sie aufmerksam und schickt seinen Sekretär Deranian los, um die Kinder aufzuspüren und in seine abgeschottete Villa Xanthus zu bringen. Begleitet von einer Katze gelingt Tony und Tia die Flucht, und sie finden Zuflucht bei Jason O'Day, einem schroff wirkenden, aber gutmütigen Landstreicher, der in einem Wohnwagen lebt. Bolt setzt unterdessen sowohl die Polizei als auch die Bevölkerung der Umgebung mit dem Versprechen einer Belohnung auf ihre Spur. Ob es den Geschwistern mit Hilfe ihres neuen Beschützers gelingt, wieder zu ihrem Onkel zu finden, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1975 unter der Regie von John Hough. In den Hauptrollen sind Eddie Albert, Ray Milland, Donald Pleasence und Kim Richards zu sehen. Er ist als Familienfilm angelegt und verbindet Abenteuer- mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Science-Fiction-Prämisse und familientauglicher Abenteuererzählung deutet auf eine Geschichte, die fantastische Elemente bewusst zugänglich hält, ohne sie kindlich zu verniedlichen. Dass zwei Kinder mit besonderen Kräften im Zentrum stehen, während Erwachsene zwischen Bedrohung und Schutz changieren, gibt der Handlung eine klare Struktur: Neugier und Ausbeutung stehen der Fürsorge eines Außenseiters gegenüber. Die Besetzung mit erfahrenen Charakterdarstellern wie Ray Milland und Donald Pleasence lässt auf ernstzunehmende Antagonisten schließen, die dem Stoff über das rein Märchenhafte hinaus Gewicht verleihen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite gegenwärtige Rezeption ablesen ließe. Seit seinem Erscheinen 1975 sind mittlerweile 50 Jahre vergangen, was ihn deutlich als Werk seiner Entstehungszeit ausweist, in der die Verbindung von Science-Fiction und Familienunterhaltung im Kino noch vergleichsweise selten war.
Bilder








Besetzung & Stab
- Eddie Albert als Jason O'Day
- Ray Milland als Aristotle Bolt
- Donald Pleasence als Lucas Deranian
- Kim Richards als Tia Malone
- Ike Eisenmann als Tony Malone
- Walter Barnes als Sheriff Purdy
- Reta Shaw als Mrs. Grindley
- Denver Pyle als Uncle Bene
- Alfred Ryder als Astrologer
- Lawrence Montaigne als Ubermann
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Verfügbarkeit
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