Die drei Tage des Condor (1975)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sydney Pollack |
|---|---|
| Genre | Thriller, Mystery |
| Laufzeit | 117 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1975-09-24 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 7.800.000 $ |
| Einspielergebnis | 41.509.797 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (1.421 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die „Amerikanische Gesellschaft für Literaturgeschichte" ist ein unscheinbares Haus mit einem unscheinbaren Namen. Dann dringen Männer in das Gebäude ein und richten ein Blutbad an. Nur Turner entkommt, und das rein zufällig: Er ist im entscheidenden Moment nicht dort, wo ihn die Angreifer vermuten. Was er danach unternimmt, wirkt folgerichtig — er setzt sich mit dem CIA in Verbindung, in dessen Dienst die Abteilung gearbeitet hat. Sicherheit bringt ihm dieser Schritt nicht. Bald wird Turner öffentlich als Mörder gesucht. Unter dem Decknamen „Condor" sucht er Unterschlupf bei Kathy, einer entfernten Freundin, die zunächst wenig Anlass hat, ihm zu glauben. Erst ein weiteres Attentat bringt sie dazu, mit ihm gemeinsame Sache zu machen.
Entstehungsgeschichte
Sydney Pollack führte bei diesem Film aus dem Jahr 1975 Regie. Vor der Kamera stehen Robert Redford, Faye Dunaway, Cliff Robertson und Max von Sydow — ein Quartett, das die Erzählung auf wenige Figuren zusammenzieht, statt sie über einen großen Apparat zu verteilen. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren, was zu einem Stoff passt, der mit einem Massaker beginnt und die Bedrohung anschließend nicht mehr aus der Hand gibt.
Hinter den Kulissen
Die Zuordnung zu Thriller und Mystery beschreibt zwei verschiedene Antriebe, die hier zusammenlaufen. Der Thriller sorgt für die Verfolgung, das Mysteriöse dafür, dass Turner nicht weiß, wer ihn verfolgt und warum. Beides bedingt einander: Solange die Ursache des Überfalls im Dunkeln bleibt, kann er niemandem trauen, und jede Kontaktaufnahme wird selbst zum Risiko. Bemerkenswert ist das Motiv Weihnachten, das dem kalten Stoff eine Jahreszeit und damit einen Kontrast mitgibt — eine Zeit, in der die Figuren eigentlich unter Menschen wären.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend Stimmen ergeben eine Durchschnittsbewertung von 7,3 von 10. Das ist ein deutlich zustimmender Wert bei einer Stimmenzahl, die für ein durchgehendes, aber nicht massenhaftes Interesse spricht. 51 Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Beispiel für einen Thriller, der seine Spannung aus dem Nichtwissen einer einzelnen Figur bezieht statt aus der Größe des Gegners.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert Redford als Joseph Turner
- Faye Dunaway als Kathy Hale
- Cliff Robertson als J. Higgins
- Max von Sydow als G. Joubert
- John Houseman als Mr. Wabash
- Addison Powell als Leonard Atwood
- Walter McGinn als Sam Barber
- Tina Chen als Janice Chon
- John Randolph Jones als Beefy Man
- Michael Kane als S.W. Wicks
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Verfügbarkeit
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