Cliff Robertson
Werdegang
Cliff Robertson, eigentlich Clifford Parker Robertson III, wurde am 9. September 1923 in Los Angeles geboren und starb am 10. September 2011 in Stony Brook, New York. Er begann seine Karriere als Filmschauspieler Mitte der 1950er Jahre und wurde als Darsteller für schwierige Charaktere oft in Hauptrollen besetzt, ohne jedoch in die Riege der ganz großen Hollywoodstars aufzusteigen. 1968 gewann er für seine Rolle in der Daniel-Keyes-Verfilmung „Charly" den Oscar als bester Hauptdarsteller. Weitere Aufmerksamkeit erhielt er durch die Rolle des CIA-Direktors William Martin in der Fernsehserie „Washington: Hinter verschlossenen Türen". Seine letzte Rolle war die des Onkel Ben in der Spider-Man-Trilogie.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind acht Titel mit Cliff Robertson als Schauspieler verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 1961 bis 1991 und decken damit eine Zeitspanne von dreißig Jahren ab. Darunter finden sich unter anderem „Alles auf eine Karte", „Charly", „Die drei Tage des Condor", „Schwarzer Engel", „Star 80", „Projekt Brainstorm", „Class" und „Das Herz einer Amazone". Das Genrespektrum ist breit und reicht von Thriller, Mystery und Drama über Familie, Krimi und Liebesfilm bis zu Science Fiction und Komödie, ohne dass ein einzelnes Genre klar überwiegt.
Einordnung
Die acht bei uns gelisteten Titel liegen in der Bewertung zwischen 6,0 und 7,4 von 10, im Schnitt bei 6,7 von 10 – ein insgesamt solides, aber überschaubares Bild ohne Ausreißer nach oben oder unten. Der älteste erfasste Titel liegt 38 Jahre nach seinem Geburtsjahr, der jüngste 68 Jahre danach, was die dreißigjährige Spanne der bei uns verzeichneten Filmografie unterstreicht.