Destroyer (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Karyn Kusama |
|---|---|
| Genre | Thriller, Krimi, Drama, Action |
| Laufzeit | 123 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-12-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 9.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 5.580.940 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (820 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
17 Jahre ist es her, dass Erin Bell als verdeckte Ermittlerin des FBI zum ersten Mal auf Silas stieß. Damals endeten die Ermittlungen in einem Fiasko. Heute arbeitet sie als Polizistin in Los Angeles und ist nur noch ein Schatten ihrer selbst; niemand anderes als Silas ist der Grund dafür, dass aus der einst selbstbewussten Frau eine gebrochene geworden ist, die seither wie ein Zombie durchs Leben geht. Nun wird sie zu einem Tatort gerufen, zu einem Mord, wie ihn die Polizei in Los Angeles fast täglich bearbeitet. Doch die Spuren deuten darauf hin, dass Silas, den man verschollen glaubte, zurück ist. Für Erin ist damit die Gelegenheit gekommen, ihre früheren Fehler wiedergutzumachen und ihn endlich zu stellen.
Entstehungsgeschichte
Karyn Kusama hat den Film inszeniert, der 2018 herauskam. Nicole Kidman steht im Zentrum der Besetzung, daneben spielen Toby Kebbell, Tatiana Maslany und Sebastian Stan. Die Freigabe gilt ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Thriller, Krimi, Drama und Action. Diese Mischung erklärt, warum der Fall selbst nicht allein trägt. Die Ermittlung ist der Anlass, die eigentliche Bewegung verläuft in der Figur. Weil zwischen dem ersten und dem erneuten Zusammentreffen mit Silas eine lange Zeitspanne liegt, kann die Geschichte auf zwei Ebenen laufen — was damals geschah und was heute daraus folgt. Der Krimi-Anteil liefert die Spur, der Thriller die Drohung, dass der Gegner noch immer handlungsfähig ist, und das Drama die Erklärung, warum diese Ermittlerin nicht loslassen kann. Dass die Hauptfigur beschädigt statt souverän angelegt ist, kehrt die übliche Rollenerwartung im Polizeifilm um.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,9 von 10 aus einigen hundert Stimmen bleibt die Bewertung im unteren Mittelfeld, was bei Thrillern mit betont schwerer Grundstimmung nicht ungewöhnlich ist: Sie teilen ihr Publikum. Acht Jahre nach 2018 steht der Film für jene Variante des Kriminalstoffs, die weniger die Aufklärung als die Kosten der Ermittlung in den Blick nimmt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Nicole Kidman als Erin Bell
- Toby Kebbell als Silas
- Tatiana Maslany als Petra
- Sebastian Stan als Chris
- Scoot McNairy als Ethan
- Bradley Whitford als DiFranco
- Toby Huss als Gil Lawson
- James Jordan als Toby
- Jade Pettyjohn als Shelby
- Beau Knapp als Jay
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Verfügbarkeit
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