Der verbotene Schlüssel (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Iain Softley |
|---|---|
| Genre | Drama, Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-07-29 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 43.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 93.983.911 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (2.382 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
New Orleans in Louisiana: Die Zeit scheint stillzustehen, die Luft ebenso. Inmitten der nebligen Sümpfe des Mississippi gedeihen die Geheimnisse einer dunklen Welt. Hier tritt die junge Krankenschwester Caroline ihren ersten Arbeitstag an. In einer verwitterten, weit abgelegenen Villa soll sie sich um Ben kümmern, den kranken Mann von Violet. Vom ersten Moment an beschleicht sie ein ungutes Gefühl. Ein mysteriöses Dachbodenzimmer trägt dazu bei, ebenso der Kult der schwarzen Mächte, der im tiefsten Süden der USA weit verbreitet ist. Caroline beginnt Nachforschungen anzustellen, um einem dunklen Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Entstehungsgeschichte
Iain Softley inszenierte den Film, der 2005 erschien und im englischen Sprachraum „The Skeleton Key“ heißt. Kate Hudson, Gena Rowlands, Peter Sarsgaard und John Hurt bilden ein kleines Ensemble, dessen Zusammensetzung zur Kammersituation passt: eine junge Darstellerin gegenüber drei erfahrenen, so wie die Krankenschwester im Haus einer älteren Generation gegenübersteht. Die Freigabe erfolgte ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet vier Genres, Drama, Horror, Mystery und Thriller, und diese Häufung beschreibt die Bauweise recht genau. Die Handlung beginnt als Arbeitsverhältnis, wird zum Rätsel und schiebt den Schrecken erst nach, statt ihn voranzustellen. Der Schauplatz übernimmt dabei einen großen Teil der Arbeit: abgelegene Villa, Sümpfe, ein verschlossener Raum unter dem Dach. Was Caroline zunächst als Unbehagen erlebt, hat also eine Ortsbeschreibung als Grundlage. Dass die Pflegetätigkeit sie zwangsläufig ins Innere des Hauses und in die Nähe der Bewohner bringt, verhindert die einfache Lösung, einfach zu gehen.
Einordnung & Wirkung
Der Titel kommt auf 6,6 von 10 bei mehreren tausend Stimmen. Das ist ein Wert im gehobenen Mittelfeld und für einen Stoff, der Horror mit Mystery verschränkt, eine ordentliche Bilanz. 21 Jahre nach dem Erscheinungsjahr lässt sich der Film vor allem als Vertreter jener Spielart einordnen, die ihre Wirkung aus Atmosphäre und Ortskenntnis bezieht statt aus Schauwerten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kate Hudson als Caroline Ellis
- Gena Rowlands als Violet Devereaux
- Peter Sarsgaard als Luke Marshall
- John Hurt als Ben Devereaux
- Joy Bryant als Jill
- Marion Zinser als Bayou Woman
- Maxine Barnett als Mama Cynthia
- Fahnlohnee R. Harris als Hallie
- Deneen Tyler als Desk Nurse
- Ann Dalrymple als C.N.A.
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Verfügbarkeit
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