Der Tod kennt keine Wiederkehr (1973)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Robert Altman |
|---|---|
| Genre | Mystery, Drama, Krimi |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1973-03-08 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.700.000 $ |
| Einspielergebnis | 959.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (812 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Privatdetektiv Philip Marlowe tut einem Freund einen Gefallen und bringt Terry Lennox über die Grenze nach Mexiko. Zurück zu Hause wird er von der Polizei als vermeintlicher Fluchthelfer verhaftet, denn Lennox soll seine Frau ermordet haben.
Marlowe versucht, die Unschuld des Freundes zu belegen – ein Vorhaben, das durch dessen angeblichen Selbstmord nicht eben leichter wird. Je tiefer er in das mysteriöse Geschehen eindringt, desto mehr gerät er selbst in Gefahr. Die Ermittlung wird damit zur eigenen Bedrohung: Wer Fragen stellt, wird zum Beteiligten.
Entstehungsgeschichte
Robert Altman verantwortet die Regie dieses Films aus dem Jahr 1973. Elliott Gould übernimmt die Rolle des Detektivs, Nina van Pallandt, Sterling Hayden und Mark Rydell bilden die übrige Besetzung. Für Zuschauer ab 16 Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Mystery, Drama und Krimi, und diese Reihung sagt etwas über die Gewichtung. Der Kriminalfall steht nicht an erster Stelle. Was zählt, ist die Ungewissheit, in die der Detektiv gerät, und der dramatische Kern der Figur, die einem Freund glaubt, während alle Anzeichen dagegen sprechen. Der angebliche Selbstmord schliesst den Fall aus Sicht der Ermittlungsbehörden ab und lässt den Detektiv als einzigen zurück, der weitermacht. Aus dieser Anlage bezieht die Geschichte ihre Bewegung: Nicht der Täter treibt sie voran, sondern die Weigerung des Detektivs, ein bequemes Ergebnis hinzunehmen. Dass die Gefahr mit jedem Schritt wächst, ist dabei weniger Drohkulisse als Folge seiner Beharrlichkeit.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 7,4 von 10 fällt deutlich zustimmend aus, auch wenn nur eine begrenzte Zahl an Stimmen dahintersteht. 53 Jahre nach dem Erscheinen ist die Figur des einzelgängerischen Privatdetektivs ein fester Bestandteil des Krimis; dieser Film gehört zu den Vertretern, die die Aufklärung des Falls hinter die Frage stellen, was sie mit dem Aufklärenden macht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Elliott Gould als Philip Marlowe
- Nina van Pallandt als Eileen Wade
- Sterling Hayden als Roger Wade
- Mark Rydell als Marty Augustine
- Henry Gibson als Dr. Verringer
- David Arkin als Harry
- Jim Bouton als Terry Lennox
- Warren Berlinger als Morgan
- Jo Ann Brody als Jo Ann Eggenweiler
- Stephen Coit als Detective Farmer
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Verfügbarkeit
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