Der Teufel auf Rädern (1977)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Elliot Silverstein |
|---|---|
| Genre | Horror, Action, Thriller, Mystery, Fantasy |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1977-05-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (341 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein kleines Dorf in New Mexico wird von einem schwarzen Auto in Angst und Schrecken versetzt. Zwei Radfahrer und ein Straßenmusiker kommen ums Leben, der Musiker direkt vor dem Haus eines älteren Mannes, der den Vorfall den örtlichen Behörden meldet. Diese werden von Sheriff Wade Parent geleitet, gespielt von James Brolin.
Auch ein Vorgesetzter des Sheriffs, ein sanftmütiger älterer Polizeichef, begegnet dem schwarzen Wagen auf dem Weg zur Bar des Ortes und stirbt. Eine ältere indigene Frau erkennt schließlich, dass niemand am Steuer sitzt und das Auto eine Verkörperung des Teufels ist. Als der Wagen eine ganze Schulklasse samt Lehrkräften bedroht, flüchten diese auf einen Friedhof, den das Auto als geweihten Boden nicht befahren kann. Als es schließlich die Frau tötet, die der Sheriff heiraten will, wird der Kampf zwischen Mensch und Maschine zu einer persönlichen Angelegenheit.
Entstehungsgeschichte
Elliot Silverstein inszenierte den Film, der 1977 erschien. James Brolin, Kathleen Lloyd, John Marley und R.G. Armstrong gehören zur Besetzung. Die Freigabe ab 16 Jahren trägt dem bedrohlichen Grundton Rechnung.
Seit dem Erscheinen sind 49 Jahre vergangen.
Hinter den Kulissen
Horror, Action, Thriller, Mystery und Fantasy bilden eine breite Genremischung. Im Zentrum steht ein Gegner ohne Gesicht: ein Auto, das niemand steuert. Diese Idee verbindet die Mechanik eines Actionfilms mit dem Übernatürlichen einer Teufelsgeschichte.
Bemerkenswert ist die Regel, die der Film seiner Bedrohung setzt. Der Wagen kann heiligen Boden nicht betreten, was dem Geschehen eine Logik aus dem religiösen Horror verleiht und den Figuren eine Zuflucht bietet. Die Handlung beginnt mit Todesfällen unter Fremden und rückt dann immer näher an den Sheriff heran, bis sie ihn selbst trifft. Diese Zuspitzung vom Kollektiven ins Persönliche strukturiert die Dramaturgie.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einigen hundert Stimmen erreicht der Film eine solide Einschätzung im Mittelfeld.
Im Horrorgenre gehört er zu den Geschichten, in denen ein alltäglicher Gegenstand zur tödlichen Gefahr wird. Wer Spannung aus einer einfachen, unheimlichen Grundidee schätzt, findet hier eine Variante zwischen Actionfilm und übernatürlichem Schrecken.
Bilder








Besetzung & Stab
- James Brolin als Wade Parent
- Kathleen Lloyd als Lauren Humphries
- John Marley als Everett
- R.G. Armstrong als Amos Clements
- John Rubinstein als John Norris
- Elizabeth Thompson als Margie Johnson
- Roy Jenson als Ray Mott
- Kim Richards als Lynn Marie Parent
- Kyle Richards als Debra Parent
- Kate Murtagh als Miss McDonald
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Verfügbarkeit
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