Das Omen (1976)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Richard Donner |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1976-06-25 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 2.800.000 $ |
| Einspielergebnis | 60.922.980 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (2.505 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Robert Thorn und seine Frau Katherine erwarten ihr erstes Kind, doch bei der Geburt in einem römischen Krankenhaus stirbt das Baby. Dort tragen Priester ihm an, stattdessen ein zur gleichen Zeit geborenes Kind aufzunehmen, dessen Mutter angeblich bei der Geburt gestorben sei und das keine Verwandten habe. Thorn zögert, stimmt dann aber zu, weil er weiß, was das Wissen um die Fehlgeburt für Katherine bedeuten würde. Ahnungslos ist sie überglücklich über den vermeintlich gemeinsamen Sohn, den beide Damien nennen. In seiner Gegenwart geschehen schreckliche Dinge, von denen sich viele nicht natürlich erklären lassen, und bald müssen die Eltern auch um sich selbst bangen.
Entstehungsgeschichte
Richard Donner hat den Film inszeniert, der 1976 herauskam. Gregory Peck und Lee Remick stehen an der Spitze der Besetzung, dazu kommen David Warner und Billie Whitelaw. Die Freigabe gilt ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller sind die einzigen Genres, und das passt zu einer Anlage, die ohne Nebenschauplätze auskommt. Der Schrecken sitzt im Kind, also an der Stelle, an der eine Familie am wenigsten Abwehr aufbaut. Erzählerisch entsteht daraus ein Gefälle: Das Publikum erfährt frühzeitig von der Vertauschung, die Mutter nie, der Vater trägt sie als Geheimnis. Jede Szene im Haus liest sich damit doppelt. Der Thrilleranteil zeigt sich in der Bewegung des Vaters, der Herkunft und Umständen nachgeht, während der Horroranteil in den Vorfällen liegt, die sich einer Erklärung entziehen. Dass ein Kind im Zentrum steht, dessen Schuldfähigkeit nicht zur Debatte steht, verhindert die übliche Aufteilung in Täter und Opfer.
Einordnung & Wirkung
7,4 von 10 aus mehreren tausend Stimmen sind für einen Horrorfilm ein hoher Wert; das Genre erhält in solchen Abstimmungen selten eine derart einheitliche Zustimmung. 50 Jahre nach dem Erscheinen steht die Arbeit für einen Zugang, der auf Andeutung und häusliche Umgebung setzt statt auf Schauwerte.
Bilder








Besetzung & Stab
- Gregory Peck als Robert Thorn
- Lee Remick als Katherine Thorn
- David Warner als Keith Jennings
- Billie Whitelaw als Mrs. Baylock
- Harvey Stephens als Damien Thorn
- Patrick Troughton als Father Brennan
- Martin Benson als Father Spiletto
- Robert Rietti als Monk
- Tommy Duggan als Priest
- John Stride als Psychiatrist
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Verfügbarkeit
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