Crossing Over (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Wayne Kramer |
|---|---|
| Genre | Krimi, Drama |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-02-10 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.037.335 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (420 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Max Brogan arbeitet für die Immigration and Customs Enforcement und soll mit allen legalen Mitteln die illegale Einwanderung in die Vereinigten Staaten verhindern. Sein Einsatzgebiet liegt an der Grenze zu Mexiko. Menschen wie Pakete zu behandeln, die man annimmt oder an den Absender zurückschickt, bringt er jedoch nicht fertig.
So begegnet er der jungen mexikanischen Arbeiterin Mireya Sanchez, die ihn anfleht, sich um ihr Kind zu kümmern, bevor seine Kollegen sie festnehmen. Parallel dazu verteidigt die Anwältin Denise Frankel Menschen, die sich selbst kaum wehren können. Ihr Ehemann Cole nutzt dagegen seine Macht über die Vergabe der Green Card aus und zwingt eine junge Australierin zu sexuellen Gefälligkeiten. Hinzu kommen die Geschichten der jungen Muslimin Zahta, die fordert, auch über mögliche Beweggründe der Attentäter vom 11. September nachzudenken, und des koreanischen Jugendlichen Yong Kim, der in eine Bande junger Krimineller hineingerät.
Entstehungsgeschichte
Wayne Kramer hat den Film inszeniert, der 2009 erschien. Vor der Kamera stehen Harrison Ford, Ray Liotta, Alice Eve und Ashley Judd. Freigegeben ist das Drama ab 16 Jahren.
Die Namen verteilen sich auf mehrere parallel erzählte Handlungsstränge. Bei einer solchen Anlage trägt keine einzelne Figur den Film allein, vielmehr ergibt sich das Gesamtbild erst aus dem Nebeneinander der Schicksale.
Hinter den Kulissen
Krimi und Drama bilden das Grundgerüst. Die kriminellen Elemente reichen vom Machtmissbrauch eines Beamten bis zur Jugendbande, das Drama liegt in den persönlichen Notlagen, die das Einwanderungssystem hervorbringt. Das Thema Migration wird dabei nicht aus einer einzigen Perspektive betrachtet, sondern aus der Sicht von Behördenmitarbeitern, Anwältinnen, Festgenommenen und Jugendlichen.
Die Verbindung zwischen den Figuren entsteht weniger über einen gemeinsamen Plot als über das gemeinsame System, dem sie alle unterworfen sind.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 6,1 von 10 und damit im Mittelfeld. Auf wenige hundert Stimmen gestützt, zeigt sie ein geteiltes, aber insgesamt eher wohlwollendes Echo.
17 Jahre nach seinem Erscheinen behandelt der Film Fragen, die über den Einzelfall hinausreichen: wie Behörden mit Menschen umgehen, die über eine Grenze wollen, und wie viel persönliche Verantwortung Einzelne innerhalb eines Systems tragen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Harrison Ford als Max Brogan
- Ray Liotta als Cole Frankel
- Alice Eve als Claire Shepard
- Ashley Judd als Denise Frankel
- Jim Sturgess als Gavin Kossef
- Cliff Curtis als Hamid Baraheri
- Alice Braga als Mireya Sanchez
- Summer Bishil als Taslima Jahangir
- Jacqueline Obradors als Special Agent Phadkar
- Justin Chon als Yong Kim
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Verfügbarkeit
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