Citizen Vigilante (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Uwe Boll |
|---|---|
| Genre | Thriller, Action, Krimi |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-06-19 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (402 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In seiner Stadt hat das Verbrechen die Oberhand gewonnen, und Sanders will das nicht länger hinnehmen. Er nimmt das Gesetz in die eigenen Hände und sagt den Kriminellen den Kampf an. Sein Feldzug bleibt nicht lange unbemerkt: Die Taten des selbst ernannten Rächers verbreiten sich rasant und machen ihn zur Sensation in den sozialen Medien.
Für große Teile der Öffentlichkeit wird Sanders zum Helden. Der örtliche Polizeichef sieht das ganz anders. Ihm ist der Mann, der auf eigene Faust Selbstjustiz übt, ein Dorn im Auge, und er setzt alles daran, den Vigilanten zu stoppen. Damit stehen sich zwei Vorstellungen von Gerechtigkeit gegenüber.
Entstehungsgeschichte
Uwe Boll hat den Film inszeniert, der 2026 erschienen ist. Armie Hammer, Costas Mandylor, Désirée Giorgetti und Steffen Mennekes gehören zur Besetzung. Eine Freigabe ab 18 Jahren kennzeichnet ihn als Produktion für ein ausschließlich erwachsenes Publikum, was bei einem Stoff über gewaltsame Selbstjustiz wenig überrascht.
Hinter den Kulissen
Thriller, Action und Krimi bilden das Fundament. Die Action ergibt sich aus Sanders' Vorgehen gegen die Kriminellen, der Krimi aus dem Umfeld von Verbrechen und Polizei, der Thriller aus dem Wettlauf zwischen dem Rächer und dem Mann, der ihn aufhalten will.
Interessant ist die Verbindung eines klassischen Motivs mit einer zeitgenössischen Ebene. Die Figur des Einzelnen, der sich gegen das Verbrechen stellt, erhält hier eine moderne Wendung, weil sein Handeln öffentlich verfolgt und gefeiert wird. Die Geschichte stellt damit nicht nur die Frage, ob Selbstjustiz gerechtfertigt sein kann, sondern auch, was geschieht, wenn Gewalt zum Publikumsereignis wird. Der Polizeichef verkörpert als Gegenspieler den Anspruch des Rechtsstaats gegenüber der Begeisterung der Masse.
Einordnung & Wirkung
Da der Film erst in diesem Jahr erschienen ist, befindet sich seine Bewertung noch im Aufbau. Aktuell liegt sie bei 6,5 von 10, gestützt auf einige hundert Stimmen. Das ergibt ein vorläufiges, eher wohlwollendes Bild, das sich mit wachsender Beteiligung noch verschieben kann.
Im Genre des Selbstjustiz-Thrillers greift der Film ein bekanntes Thema auf und verbindet es mit der Frage nach der Macht sozialer Medien.
Bilder








Besetzung & Stab
- Armie Hammer als Sanders
- Costas Mandylor als Interpol Regional Chief Henry
- Désirée Giorgetti als Elsa
- Steffen Mennekes als Manager Owen
- Neb Chupin als SWAT Leader Pierre
- Mukit Abdul Hamid als Yusuf
- Fares Mongi als Ibrahim
- Hila Harush als Dehlia
- Helen Al-Janabi als Sarna
- Dora Dimić Rakar als Raped Girl
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Verfügbarkeit
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