Cincinnati Kid (1965)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Norman Jewison |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1965-10-15 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 15.260.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (315 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
New Orleans im Jahr 1936. Eric, genannt „Cincinnati Kid“, ist ein junger Pokerspieler, der bereits als der beste der Stadt gilt. Doch damit gibt er sich nicht zufrieden. Er will ganz nach oben, an die Spitze seines Fachs.
Der Weg dorthin führt nur über einen Mann: Lancy Howard, den ungekrönten König der Karten. Zwischen dem aufstrebenden Herausforderer und dem etablierten Meister bahnt sich ein Duell an, das für Eric schicksalhaft werden soll. Am Pokertisch geht es damit um weit mehr als um einen Gewinn. Es geht um Rang, Ruf und die Frage, ob der Anspruch des Jüngeren der Wirklichkeit standhält.
Entstehungsgeschichte
Norman Jewison inszenierte das Drama, das 1965 erschien. Die Besetzung vereint Steve McQueen, Edward G. Robinson, Ann-Margret und Karl Malden. Mit einer Freigabe ab 12 Jahren ist der Film auch für ein jugendliches Publikum zugänglich. Im Englischen trägt er den Titel „The Cincinnati Kid“.
Hinter den Kulissen
Als reines Drama angelegt, verzichtet der Film auf Genremischungen und konzentriert sich auf den Konflikt zwischen zwei Spielern. Das Pokerspiel eignet sich dafür besonders, denn es verbindet Können, Nerven und Täuschung. Wer am Tisch sitzt, muss nicht nur die Karten lesen, sondern auch sein Gegenüber.
Die Konstellation folgt einem klassischen Muster: der junge Aufsteiger, der sich beweisen will, und der erfahrene Meister, dessen Stellung unangefochten scheint. Dass der Herausforderer bereits als der Beste seiner Stadt gilt, macht die Fallhöhe deutlich. Er hat viel erreicht und kann dennoch alles verlieren.
Die Verortung im New Orleans des Jahres 1936 gibt dem Stoff einen festen Rahmen, in dem das Duell als Kräftemessen zweier Generationen lesbar wird.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,0 von 10 Punkten fällt die Bewertung klar positiv aus. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen und damit auf einer noch überschaubaren Basis.
Das Erscheinen liegt 61 Jahre zurück. Das Drama gehört damit zu den älteren Filmen, die das Kartenspiel zum Schauplatz eines Zweikampfs machen, und zeigt, wie viel Spannung sich aus einem einzigen Tisch und zwei Gegnern gewinnen lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Steve McQueen als Eric Stoner ("The Cincinnati Kid")
- Edward G. Robinson als Lancey Howard
- Ann-Margret als Melba Nile
- Karl Malden als Shooter
- Tuesday Weld als Christian Rudd
- Joan Blondell als Lady Fingers
- Rip Torn als William Jefferson Slade
- Jack Weston als Pig
- Cab Calloway als Yeller
- Jeff Corey als Hoban
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Verfügbarkeit
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