Cecil B. (2000)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Waters |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, Action |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2000-08-02 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.961.544 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (308 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Filmdiva Honey Whitlock wird während einer Werbeveranstaltung entführt. Hinter der Tat steckt Cecil B. Demented, ein charismatischer Kulturterrorist, der mit seiner wilden Gefolgschaft einen Kreuzzug gegen den Hollywood-Mainstream führt.
Sein Plan: Er will den Star zwingen, in seinem neuesten Underground-Werk „Raving Beauty“ mitzuwirken. Anfangs hält Honey verständlicherweise Abstand zu ihren Entführern und begegnet ihrem Vorhaben mit deutlicher Ablehnung. Doch mit der Zeit entdeckt sie ihre Sympathie für den Rebellen und seine Truppe. Schließlich beteiligt sie sich sogar an deren Überfällen auf die Unterhaltungsindustrie und wechselt damit die Seiten in einem Kampf, der sich gegen genau jene Welt richtet, aus der sie selbst stammt.
Entstehungsgeschichte
John Waters hat den Film im Jahr 2000 realisiert. Melanie Griffith, Stephen Dorff, Alicia Witt und Adrian Grenier gehören zur Besetzung. Das Ensemble steht einer Handlung gegenüber, in der ein gefeierter Star auf eine Gruppe von Rebellen trifft, die das etablierte Kino herausfordern.
Hinter den Kulissen
Komödie, Krimi und Action treffen in dieser Geschichte aufeinander. Die Mischung deutet auf eine überdrehte Satire hin, die Entführung und Überfälle eher als Mittel zur Zuspitzung nutzt als für ernsthafte Spannung. Der Kern der Anlage ist ein Film über das Filmemachen: Eine Gruppe von Außenseitern zieht gegen die großen Hollywood-Produktionen zu Felde und macht dabei eine Vertreterin dieser Industrie zu ihrer Verbündeten. Die Wandlung der Entführten zur Mitstreiterin spielt mit dem Motiv der Sympathie zwischen Opfer und Täter. Kino wird hier zum Schlachtfeld, auf dem Geschmack und Macht verhandelt werden.
Einordnung & Wirkung
Mit durchschnittlich 6,4 von 10 Punkten liegt die Bewertung im soliden Bereich, bei einer Stimmenzahl im unteren dreistelligen Bereich. Das zeigt einen Film, der ein kleineres Publikum anspricht und von diesem überwiegend positiv aufgenommen wird. Seit dem Erscheinen sind 26 Jahre vergangen. Im Feld der Mediensatiren nimmt der Titel eine Außenseiterposition ein, passend zu seinem Thema.
Bilder








Besetzung & Stab
- Melanie Griffith als Honey Whitlock
- Stephen Dorff als Cecil B. Demented
- Alicia Witt als Cherish
- Adrian Grenier als Lyle
- Maggie Gyllenhaal als Raven
- Lawrence Gilliard Jr. als Lewis
- Jack Noseworthy als Rodney
- Michael Shannon als Petie
- Harry Dodge als Dinah
- Eric Barry als Fidget
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Verfügbarkeit
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