Black Mountain Side - Das Ding aus dem Eis (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Nick Szostakiwskyj |
|---|---|
| Genre | Thriller, Horror, Mystery |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-01-26 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (158 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In der Einsamkeit Nordkanadas stößt ein kleines Team von Archäologen auf ein seltsames Gebilde, das seit Jahrtausenden unter Schnee und Eis verborgen lag. Unter der Leitung von Professor Piers Olsen und Projektleiter Francis Månro beginnt die Gruppe mit der Erforschung der Struktur, doch schon bald geraten die Ereignisse aus den Fugen. Arbeiter verschwinden spurlos, die Kommunikationsanlage fällt aus, und die Forscher sind von der Außenwelt abgeschnitten. Zur Isolation in der eisigen Bergwelt kommt eine weitere Bedrohung hinzu: Ein unbekanntes Bakterium kontaminiert das Camp. Für die Wissenschaftler wird zunehmend klar, dass etwas Unerklärliches sie heimsucht.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2016 unter der Regie von Nick Szostakiwskyj. In den Hauptrollen sind Shane Twerdun, Michael Dickson, Carl Toftfelt und Marc Anthony Williams zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Thriller, Horror und Mystery deutet auf eine Erzählung, die weniger auf sichtbare Bedrohungen als auf schleichende Verunsicherung setzt. Die Ausgangslage – ein archäologisches Team, das an einem entlegenen Fundort von der Außenwelt abgeschnitten wird – folgt einem klassischen Muster des Isolationshorrors: eine kleine, überschaubare Besetzung, ein geschlossener Handlungsort und eine Bedrohung, die zunächst unsichtbar bleibt. Das Motiv des Bakteriums als kontaminierende Kraft verbindet den übernatürlichen Mystery-Anteil mit einem biologischen Element, das die Grenze zwischen wissenschaftlicher Erklärbarkeit und unheimlicher Bedrohung verwischt. Die karge, eisige Kulisse wird dabei zum Verstärker der Handlung, da sie Fluchtwege und Kommunikation von vornherein ausschließt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen lässt. Seit der Veröffentlichung 2016 sind mittlerweile neun Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einordnung Wesentliches verändert hätte. Innerhalb des Horror-Mystery-Segments, das häufig auf isolierte Schauplätze und wissenschaftliche Expeditionen als Ausgangspunkt setzt, reiht sich der Film in eine Reihe ähnlich angelegter Produktionen ein, ohne sich durch die vorliegenden Werte deutlich davon abzuheben.
Bilder





Besetzung & Stab
- Shane Twerdun als Jensen
- Michael Dickson als Professor Piers Olsen
- Carl Toftfelt als Francis Månro
- Marc Anthony Williams als Robert Michael Giles
- Timothy Lyle als Drew McNaughton
- Steven Bradley als Steven Wells
- Nathaniel Gordon als Creature (Voice)
- Bryce McLaughlin als Ramis
- Kelvin Bonneau als Navaron
- Cameron Tremblay als Station 9 (voice)
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