Bitteres Fest (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Pedro Almodóvar |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-03-20 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 11.700.000 $ |
| Einspielergebnis | 4.755.643 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (144 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwei Leben, zwei Zeitebenen, eine Stadt: Elsa ist eine gefragte Werbefilmregisseurin, die nach dem Tod ihrer Mutter keinen Moment innehält, um zu trauern, sondern sich umso hastiger in ihre Arbeit flüchtet. Parallel dazu ringt der Autor und Regisseur Raúl Durán in einer anderen Zeit mit einer langen kreativen Blockade – bis er beginnt, an einer neuen Geschichte zu schreiben, die sich als Elsas eigene Geschichte entpuppt. Realität und Fiktion beginnen sich zu überlagern, ohne dass von Beginn an klar ist, wer hier eigentlich wessen Geschöpf ist.
Entstehungsgeschichte
„Bitteres Fest“ entstand unter der Regie von Pedro Almodóvar und kam 2026 in die Kinos. In den Hauptrollen sind Bárbara Lennie, Leonardo Sbaraglia, Aitana Sánchez-Gijón und Victoria Luengo zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Komödie deutet an, dass Trauer hier nicht ausschließlich schwer inszeniert wird, sondern auch Raum für Situationskomik und bittere Ironie lässt – ein Ton, der sich schon im Titel „Bitteres Fest“ ankündigt. Die Konstruktion zweier Zeitebenen, die sich über eine Figur ineinander verschränken, macht die Erzählung selbst zum Thema: Es geht nicht nur darum, was Elsa und Raúl erleben, sondern auch darum, wer die Kontrolle über die Geschichte hat, die erzählt wird. Die Besetzung mit vier Frauen- und Männerrollen in tragenden Positionen lässt vermuten, dass die Erzählung mehrere Perspektiven gleichwertig nebeneinanderstellt, statt sich auf eine einzelne Hauptfigur zu verengen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,3 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen lässt sich derzeit kein endgültiges Bild zeichnen – die Bewertungsbasis ist schmal genug, dass einzelne Stimmen das Ergebnis noch spürbar verschieben können. Da der Film erst 2026 erschienen ist, steht er ganz am Anfang seiner öffentlichen Wahrnehmung. Innerhalb der Kombination aus Drama und Komödie reiht er sich in eine Erzähltradition ein, die persönliche Verlusterfahrungen mit einem Spiel um Fiktion und Autorschaft verbindet, ohne dass sich aus den vorliegenden Angaben bereits eine feste Position im Genre ablesen ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Bárbara Lennie als Elsa
- Leonardo Sbaraglia als Raúl Durán
- Aitana Sánchez-Gijón als Mónica
- Victoria Luengo als Patricia
- Patrick Criado als Bonifacio (Beau)
- Milena Smit als Natalia
- Quim Gutiérrez als Santi
- Rossy de Palma als Gabriela
- Carmen Machi als Médica
- Diogo Belizario als Cliente de la terraza
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Verfügbarkeit
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